1. Nach der Party


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: Medien, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Das Erlebnis ist jetzt schon ein paar Jahre her. Ich war mitte zwanig. Meine beste Freundin und ich wollten an diesem Abend zu einer Party gehen. Am Nachmittag war ich noch beim Frisör. Danach badete ich und machte mich für den Abend zurecht. Da ich wußte, das meine heimliche Liebe auch zu dieser Party kam, hatte ich mich richtig sexy zurecht gemacht. Ich hatte einen Minirock und eine weiße Bluse an. Dazu passende Stiefel. Als ich mich im Spiegel sah, war ich richtig Stolz auf mich. Der Abend verlief anders als gedacht. Mein heimlicher Schwarm beachtete mich zuerst gar nicht, obwohl ich immer in seiner nähe stand. Naja, so geheim war meine Liebe zu ihm ja nicht mehr. ein paar Wochen vorher, gestand ich ihm, dass ich ihn sehr mochte. Er meinte aber damals, das er erst sehr kurz single ist, und es darum auch erst mal bleiben möchte. Nachdem ich schon ein paar Wodka-orange intus hatte, traute ich mich, ihn zum Tanzen aufzufordern. Wir tanzten Discofox. Dann wurde die Musik langsamer und er nahm mich wie selbstverständlich in den Arm. Ich war glücklich und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. So verbrachten wir den restlichen Abend zusammen. Als die Party sich dem Ende zuneigte, fragte er mich, ob wir noch zusammen zu ihm gehen wollten, um noch etwas zu trinken. Ich stimmte sofort zu. dann erwähnte er noch, das seine Freunde auch mit kämen. Ich war enttäuscht, wollte aber trotzdem mit gehen. So verabschiedete ich mich von meiner Freundin und bin mit den Jungs nach Hause ...
    gefahren. Seine zwei Freunde saßen vorne, wir beide hinten im Wagen. Die Fahrt dauerte ca 20 Minuten. Unterwegs küßte er mich zum ersten mal. Während wir uns küßten, streichelte er zuerst meinen Oberschenkel, dann faßte er mir sogar an meinen Busen. Das war mir schon unangenehm, weil seine Freunde dabei waren. aber da ich nicht zickig erscheinen wollte, ließ ich es zu. Ausserdem wollte ich das ja schon sooo lange. In der Wohnung angekommen, setzten wir uns auf das Sofa, und ein Freund reichte uns Getränke. Er wußte ja, was ich den ganzen Abend getrunken hatte. Doch diesmal war die Mischung sehr stark. Wir unterhielten uns, alberten herum und tranken. Langsam merkte ich, das ich doch schon ganz schön betrunken war. Ben, meine jetzt nicht mehr heimliche Liebe, hatte seinen Arm um mich gelegt und küßte mich hin und wieder. manchmal berührte er mich auch wie zufällig an meinem Busen oder am Oberschenkel. ich wehrte mich aber nicht. Ob es am Alkohol lag, oder daran, dass ich es auch wollte, das weiß ich nicht mehr. Ich hoffte, das seine Freunde endlich gehen würden. Seine Küsse wurden immer fordernter und seine Hände berührten mich immer häufiger. Ich dachte noch, das er mich doch nicht vor seinen Freunden befummeln kann. Um diese Situation etwas zu entspannen, fragte ich ihn, ob er noch einmal mit mit tanzen möchte. Er legte eine langsame Scheibe auf und tanzte eng umschlungen mit mir. Dabei schob er sein Bein zwischen meine Schenkel. Kurz danach spühtre ich seine Hände an meinem ...
«123»