1. Der Bill Clinton Abend


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Adamit, Quelle: Schambereich

    „Warum machst du das?“ Silke stand mit einem Becher Milchkaffee in der Küche und war von dem, was sie eben gesehen hatte, ordentlich aufgeregt. „Weil es mir Spaß macht und ich es unendlich geile finde?“ antwortetet Mandy etwas schnippisch. Mandy stand selbstbewusst und aufgelöst da und ließ sich von Silke einen Kaffee eingießen. „Eigentlich sollte ich etwas zur Beruhigung trinken, aber was?“ grinste Mandy. Sie lehnte sich an den Küchentisch und nippte am Becher. Silke schaute Mandy etwas neidisch an. Die junge Frau in der Blüte ihres Körpers war braungebrannt und die eingeölte Haut schimmerte bronzefarben. Um den epilierten Schamhügel und die äußeren Schamlippen war sie mit Glimmer geschminkt, die Brustwarzen waren wie die Hand- und Fußnägel schwarz lackiert. Das Makeup um Hals und Gesicht war etwas heller gewählt, die Lippen blutrot angemalt und die Augen betörten wieder mit Glimmer und Schwarz. Die schwarzen Haare waren hochgesteckt und an den Ohren klimperten brillant schimmernde Hänger. Sie schlüpfte wieder in die Highheels, während sie die seidenen Handschuhe auf dem Tisch liegen ließ. Silke staunte immer noch, dass es Mandy überhaupt nichts ausmachte so nackt rum zu stehen und rum zu laufen. Sie schaute Mandy von oben bis unten bewundernd an und Mandy lächelte dazu. Ja, ihr gefiel es wenn sie angeschaut und bewundert wurde, auch wenn diese Blicke von Frauen kamen. Sie nippte am Kaffee. Reinhard kam in die Küche, umarmte Mandy und sagte: „Herrlich hast Du das wieder ...
    gemacht. Eine beeindruckende Performance. Die Jungs sind begeistert!“ Mandy nickte zu den Worten und freute sich. „Übrigens sind die Jungs auch von dir Silke, sehr angetan.“ Reinhard schaute Silke an, wie sie in ihrem kurzen Schwarzen auf ihren hochhackigen Schuhen so da stand. Der Spitzensaum der Strümpfe lugte gewollt unter dem Kleidersaum vor und die Brüste wölbten sich beeindruckend im Dekolletee. Sie war mit fraulichen Rundungen gesegnet, die in ihren Proportionen als klassisch zu bezeichnen sind. Dabei machte sie sonst hier nur sauber. Aber neben ihrer Figur war auch das Geld für das Makeup und den Frisör gut angelegt. Er grinste in sich hinein. Silke als Serviererin für diesen Abend zu engagieren war eine gute Idee gewesen. Ob sie wohl noch weiter mitmachen würde? „Ja Mädels entspannt euch ein bisschen. Die Jungs brauchen auch noch etwas Zeit um nachzuladen.“ „Dann solltest du Mandy dein Makeup im Schritt wieder richten und dich frisch einölen. Es ist nicht mehr perfekt und für die nächste Runde soll doch wieder alles schick sein.“ Reinhard machte eine kleine Pause. „Und dann haben die Jungs noch eine Frage an dich Silke. Bitte es ist nur eine Frage und du kannst selbstverständlich entscheiden ob du das machen möchtest oder nicht. Es wird dir kein Nachteil entstehen.“ Silke schaute auf. Sie war sowieso schon von dem was auf dem Drehtisch im Wohnzimmer passiert war irritiert. Zwischendurch kam ihr sogar mal kurz der Gedanke den Job hinzuschmeißen und zu gehen. Nur die ...
«1234...»