1. Sommertag 03


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byh0neybear, Quelle: Literotica

    Karsten Sie sieht wirklich mitgenommen aus und wie sie abgespritzt hatte als ich in ihr gekommen bin, war völlig überraschend gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass sich eine Frau beim Sex so gibt. Trotz des zerstörten Make-ups und der arg in Mitleidenschaft gezogenen Klamotten sieht sie immer noch unglaublich schön und sinnlich aus. Ich kann es kaum glauben, dass ich mit dieser Frau gerade den geilsten Sex hatte. Irgendwie muss das heute mein Glückstag sein, doch ich will es gar nicht hoffen, dass es sich wiederholt obwohl ich es mir wirklich wünschen würde, was für eine Frau. Mittlerweile hatte sie die kläglichen Reste ihres Make-ups entfernt und blickte mich über die Schulter lächelnd an, ich grinse breit zurück. Ich finde sie sieht ohne Schminke sogar noch schöner aus als zuvor. "Wollen wir?" frage ich und vollführe dabei eine leichte Drehung und Verbeugung zur Tür. Sie lacht auf, schnappt sich ihre Handtasche, kommt auf mich zu und wäre beinahe gestolpert. Ich fange sie noch rechtzeitig auf. Sie blickt aus meinen Armen zu mir auf. "Puh, ich denke ich bin noch nicht so sicher, dass ich wieder normal gehen kann." Sie grinst breit. Ein wenig länger als nötig blieb sie an mich gelehnt und schon keimt eine leichte Hoffnung in mir auf. Ich schnappe mir meinen Rucksack und hebe sie Mühelos hoch. Damit hatte sie nicht gerechnet und quiekte laut auf. Sie schlingt ihre Hände um meinen Hals und ich trage sie durch das menschenleere Großraumbüro bis zum Aufzug. Ratternd öffnet sich ...
    die Fahrstuhltür und ich trage sie hinein. Sie drückt mir einen sanften Kuss auf die Backe, "Lass mich wieder runter. Wenn uns so jemand aus dem Gebäude gehen sieht..." Ich wartet ein paar Sekunden und merke wie sie sich ein wenig in meinen Armen windet, nicht sicher ob ich ihrer Forderung nachkommen werde und dann lass ich sie ganz langsam runter. Sie lacht wieder. Plötzlich ein Rucken und ein Flackern in den Lampen und der Fahrstuhl steht. Sandra schaut mich mit ganz großen Augen an. Ich hätte nicht den Aufzug rufen sollen, ohrfeige ich mich noch in Gedanken. Das Ding ist schon Uralt und bleibt ab und an hängen. Während der Geschäftszeiten kann dann immer einer in den Keller und das Ding wieder neu starten, doch wenn man alleine im Haus zu sein scheint, vermeidet es jeder mit dem Ding zu fahren. "Was machen wir jetzt?" fragt sie mich mit großen Augen. Ich stelle mich an die Tür und versuche sie zu öffnen. Bei den modernen Fahrstühlen geht das. Hier ist das ganze so massiv, dass ich mit viel Kraft gerade mal einen Spalt von einem Zentimeter aufschieben kann. Als ich loslasse schnellt die Tür in ihre alte Position zu tun. Was soll ich machen, frage ich mich immer wieder. Ich krame mein Handy aus der Tasche. Gott sei Dank habe ich noch einen Empfangsbalken, mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die Temperatur auf den kleinen drei Quadratmetern wieder ins unerträgliche steigt. "Wen willst Du anrufen? Ich meine, wenn mich jemand...uns...", sie sieht aus als würde sie die Worte in ...
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