1. Sommertag 03


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    mitgenommen sondern in den Mülleimer geworfen aber würde bei einer Frau so etwas überhaupt gehen, in eine Flasche? Sandra reißt mich mit einem Aufstöhnen aus meinen Gedanken. Sie blickt mich jetzt völlig verzweifelt an, hat ihren Rock hochgezogen und presst ihre Hand fest zwischen ihre Schenkel. "Hilf mir. Bitte." Ich lege meine Hand auf die Ihre doch ich kann spüren, dass es einige Tropfen es schon nach Außen geschafft haben. Sie fängt an zu Schluchzen. Mir kommt ein Gedanke in den Kopf. Völlig verrückt aber dennoch. Ich nehme meine Hand weg und sie schaut mich Panikerfüllt an. Ich ziehe schnell mein Hemd aus. "Denk nicht darüber nach, Du musst es aber versuchen, gleich ganz langsam laufen zu lassen." Sie schaut mich verständnislos an als ich mich vor sie hinkniete. "Nimm Deine Hand weg." sage ich. Sie schaut mich mit größer werdenden Augen an. "Das kannst Du doch nicht machen." "Denk nicht drüber nach!" herrsche ich sie ein wenig an, dabei weiß ich nicht ob ich sie oder mich damit überzeugen will. Sie nimmt die Hand weg und kaum habe ich meine Mund auf ihrer Höhle gelegt, trifft der erste Strahl fest in meinen Mund, ich verschluckte mich beinahe. Ich denke nicht weiter drüber nach, jedenfalls ist es das was ich mir einrede, und beginne zu schlucken, für Sandra scheint es kein halten zu geben und scheinbar brechen bei ihr alle Dämme. Ich schluckte einfach, ich überlegt nicht großartig was ich das tue, sondern trinke einfach ihren warmen Sekt, direkt aus der Quelle. Es ...
    schmeckte zum Glück nicht sehr intensiv, wofür ich sehr Dankbar war, aber trotzdem leicht bitter und säuerlich. Natürlich gehen auch ein paar Tropfen verloren, wenn ich es nicht schaffte schnell genug zu schlucken und rinnen entlang meines Gesichts auf meinen Oberkörper, wo sie ihre warmen Spuren hinterlassen. Es schmeckt mir immer besser, ich gierte nach mehr, das ganze machte mich wieder hart, diese abstruse Situation macht mich wieder völlig geil. Ich spüre wie sich meine Hose spannt und wie mein Schwanz schon in seinem Gefängnis schmerzt. Langsam verebbte der Strom, doch ich will mehr. Ich beginne die letzten Tropfen abzulecken. Zuerst will sie mich wegstoßen, jedoch nicht sehr überzeugend, und als mein Lecken immer intensiver wird hörte ich sie stöhnen. Ich bin völlig außer Atem, doch ich leckte weiter über den sich aufrichtenden Kitzler und ihre Lippen. Immer wieder dringe ich auch mit meiner Zunge in ihre Lustgrotte ein, doch ich versuche mich mit den letzten fetzten Hirn das ich noch habe, mich auf ihren Kitzler zu konzentrieren. Ich atmete immer schwerer, mir bleibt einfach die Luft weg, während Sandra mittlerweile mein Gesicht immer stärker zwischen ihre Schenkel zu drücken scheint. Der Geschmack des Sektes in meinem Mund wird durch den ihres wunderbaren Nektars ersetzt. Es ist unglaublich wie feucht sie wird. Schon vorhin war es mir aufgefallen, wie sie dann auch abgespritzt hatte, ich konnte mich nicht erinnern je etwas so geiles gesehen zu haben, als sie von dem ...
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