1. Sommertag 03


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byh0neybear, Quelle: Literotica

    großen Augen erschrocken an. "Diene Freundin?" Ich lache. "Nur die Ruhe, sie ist eine sehr gute Freundin, nicht meine Freundin." ich halte kurz inne und dann bricht es irgendwie hervor. "Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich meine bisher war sie meine beste Freundin, bis heute Nachmittag." Sandras Augen weiten sich wieder und ich sehe wie sprichwörtlich der Groschen fällt. "Erzählst Du es mir?" sie schaut mir in die Augen und ich kann diesem Blick einfach nicht standhalten, Ich erzähle ihr ruhig, von dem Nachmittag im Materiallager, von der Abmachung und davon, dass ich sie beide toll finde. Sie schaut mich nur an und plötzlich stocke ich, was soll Sandra von mir halten, jetzt wo ich ihr das alles erzählt habe? Doch sie fragt nach stellt ab und an Fragen und irgendwann sitzen wir beide auf dem Fahrstuhlboden, sie hat sich ihre unbequemen Schuhe ausgezogen, und quatschen plötzlich über Gott und die Welt. Sie gibt mir nicht das Gefühl ein Versager zu sein, weil ich ihr das alles erzählt hab. Sie scheint auch nicht geschockt zu sein, wegen dem was ich ihr da gerade erzählt habe. Ab und zu merke ich auch, wie sie meine Nähe sucht. Mich mal hier und da zaghaft berührt. Vielleicht bilde ich mir das aber auch ein, vielleicht weil ich genau das mache. Ich sehne mich so sehr danach, dass dies keine einmalige Sache war. Irgendwann wird sie aber immer wortkarger mit der Zeit. Plötzlich reißt uns das Klingeln des Telefons aus dem Gespräch. Es ist Tina, die mir mitteilt, dass ...
    sie sich wohl verspäten würde, da sie im Stau steht. Scheinbar ein LKW der umgekippt sei und sie könnte nicht sagen, wie lange es dauern wird. "Tina, steckt im Stau fest." teile ich Sandra mit und habe das Gefühl, dass jegliche Farbe aus ihrem Gesicht weicht. "Was ist den los?" frage ich sie. Sie schaut mich recht verzweifelt an. "Ich hab doch die ganze Flasche Wasser ausgetrunken und ...ich war nicht, bevor wir los sind." Tatsächlich braucht mein Gehirn ein paar Sekunden um die Information zu verarbeiten und der einzige sinnvolle Beitrag der mir einfällt ist: "Ohh." "Wie schlimm ist es?" "Bisher ging es aber jetzt, es schmerzt schon ein wenig." sie steht auf und beginnt ein paar Schritte zu gehen, dann bleibt sie stehen und presst ihre Beine zusammen. Sie sieht mich an. "Was soll ich den jetzt machen? Ich kann doch nicht hier in den Aufzug, dass würde man do...." sie bricht jäh ab und presst ihre Beine krampfhaft zusammen. "Ich glaube nicht, dass ich es besonders lange werden halten können." "Es wird Dir nichts anderes übrig bleiben als hier zu machen." versuche ich sie zu überzeugen, dass es in Ordnung wäre hier zu machen. Mittlerweile bin ich auch aufgestanden. Sie schüttelt den Kopf. Der Aufzug ist mit einem dicken Teppich ausgelegt, ich kann sie verstehen, vor allem bei den jetzt herrschenden Temperaturen würde der Aufzug innerhalb weniger Stunden wie eine Bahnhofstoilette riechen. Ich beginne wie fieberhaft zu überlegen. Dummerweise hatte ich die Wasserflasche nicht ...
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