1. Meine Unterwerfung durch "K" Teil2


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Transen,

    Bei K zu Besuch Nach diesen umwälzenden Ereignissen im Büro fühlte ich mich zu Hause wie in einer anderen Welt. Waren diese Ereignisse wirklich real gewesen, das war doch absurd. Gegenüber meiner Frau erwähnte ich natürlich nichts und tat wie normal, aber verschwand baldmöglichst in meinem Büro zuhause. Ich wollte nur noch in Ruhe meine Gedanken sortieren. Als ich am PC meine Emails durchsah, holten mich die Geschehnisse im Büro wieder ein. Ein Mail mit dem Betreff: Perverser Wäsche-schnüffler ertappt! brannte förmlich in meinen Augen. Schnell öffnete ich das Mail. Es waren nur wenige Zeilen, die ich überflog &#034Na du kleiner Perversling, hier habe ich dir eine kleine Auswahl von deinen Fotos geschickt. Es sind die Besten, wie ich finde. Wir sehen uns Morgen! Deine K Es war wie ein Schlag in den Magen. War ich das wirklich? Wie eine Tunte posierte ich da in anzüglichen Posen. Den Mund mit rotem Lippenstift verschmiert, in Frauenwäsche. So sehr mich die Bilder schockierten, so sehr erregten sie mich auch. Diese Gefühle des ausgeliefert sein und der Unterdrückung schauderten mich. Ich kopierte die Bilder auf eine Stick und löschte das Mail. Dabei fiel mir ein, dass ich die Unterwäsche von K morgen früh frisch gewaschen abzugeben hatte. Ich wartete bis meine Frau ins Bett gegangen war und schlich mich dann ins Bad. Vorsichtshalber verschloss ich die Türe. Als ich den BH und die Miederhose waschen wollte, kam es wieder über mich. Ich wollte es wieder spüren, dieses Gefühl ...
    wenn man die Grenze des Normalen überschreitet. Ich zog mich aus und probierte die Wäsche von K. Besonders der BH hatte es mir angetan. Ich stopfte diese grossen Körbchen mir Toilettenpapier aus und posierte mit steifem Schwanz vor dem Spiegel. Ich wichste was das Zeug hielt und spielte mit einem Finger an meiner Rosette herum, was mich noch geiler machte. Nachdem ich dann ins Waschbecken abgespritzt hatte, wusch ich endlich die Unterwäsche und trocknete sie mit dem Fön. Ich verbrachte eine unruhige Nacht und stand möglichst früh auf. Beim Frühstück erzählte ich meiner Frau irgenwas über ein Projekt mit Zeitdruck in der Firma und ich müsse deshalb Überstunden machen. Überpünktlich stand ich kurz vor der befohlenen Zeit bei K vor der Haustüre. Sie bewohnte ein gepflegtes Einfamilienhaus am Waldrand mit einem grossen Grundstück. Ich klingelte vorsichtig. Kurz danach öffnete sich die Türe. K stand vor mir. Sie trug diesen grünen Jogging Anzug an, den ich schon in ihrer Tasche befingert hatte. Ihre grossen Brüste hingen ohne BH deutlich und auch an ihrem Cameltoe sah man dass sie kein Höschen trug. Kurz gingen ihre Mundwinkel in ein Grinsen über, dann jedoch ein scharfer Gesichtsausdruck verbunden mit &#034Na endlich und schau nicht so blöd du Spanner, kannst du eigentlich auch jemand normal ansehen? Wo ist meine Wäsche?&#034 Ich war wieder völlig durcheinander, sie hatte die ganze Initiative schon wieder in der Hand, dabei wollte ich mich doch nochmals entschuldigen und versuchen ...
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