1. Keuschheit 17.Teil A


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Endlich hat sie genug. Sie greift Gerda unter’s Kinn und hebt ihren Kopf hoch, bis sich ihre Lippen auf gleicher Höhe befinden. Dann küsst sie sie lange sanft und zärtlich. Als sie sich wieder zurücklehnt, sagt sie mit belegter Stimme „Also das war wirklich der geilste Fick, den ich in meinem ganzen Leben hatte!“ „Und es ist gut das Norbert nicht abgespritzt hat!“ Gerda verschliesst mich wieder. Ein paar Tage später höre ich eine fremde Männerstimme als ich im Badezimmer Gerdas Schlüpfer im Waschbecken reinigte ! „Komm, geh in die Küche.", sagte die Stimme zu Gerda und ich konnte an dem Ton seiner Stimme hören, wie schwer es ihm fiel sich zusammen zu reißen. Der neue hieß Martin und kam aus Simbabwe. Martin ließ die Türe weit offen als er sie bei der Hand nahm und sie auf ihren hohen Absätzen schwankend in die Küche führte. „Geh auf deine Knie und halt Haare in Höhe.", befahl er Ihr. Gehorsam sank sie auf ihre Knie und fasste ihre Haare mit beiden Händen um sie nach oben zu heben, als Martin in seine Jackentasche griff und ein Hundehalsband hervorholte. Blitzschnell legte er es ihr um den Hals und verschloss es. Als er ihr einen Wink gab, ließ sie die Haare los und sie fielen wieder über ihre Schultern. „Hör zu, Gerda, du bist jetzt nicht mehr Gerda, du bist nur noch Hure -- meine Hure, verstanden?" Sie nickte und sah ihm dabei fest in die Augen. „Ich hole jetzt meine Freunde und du bleibst hier in Küche, bis ich dich hole. Bleib auf deinen Knie und warte. Meine Freunde ...
    werden dich dann ficken und du machst was sie sagen -- egal was, hast du verstanden?", fragte er mich. „Ja, ich werde machen was immer sie verlangen. Keine Sorge Martin, ich will es doch selbst. Ich will alles machen, je härter, umso lieber!", antwortete Gerda. Ich lag in meiner Kammer und hörte gespannt zu! Was war das wieder für ein Spiel? „Gut, dann ist alles klar." Er tätschelte auf ihre Wangen und grinste breit. Dann ging er auf den Kühlschrank zu und holte vier Bier heraus, ehe er die Küche verließ und die Türe hinter sich schloss. Kurz darauf hörte ich ihn etwas in das Stiegenhaus rufen und gleich darauf mehrere Männer die Wohnung betreten. Unmittelbar darauf fiel die Eingangstüre ins Schloss und drei mir vollkommen unbekannte Männer setzten sich -- so klang es zumindest -- auf unsere Wohnzimmercouch. Gespannt und total erregt wartete ich, was denn nun passieren würde. Eine Zeitlang konnte ich die laute Unterhaltung in einer mir fremden Sprache hören, die immer wieder durch ein derbes Lachen unterbrochen wurde. Offensichtlich erzählte Martin ihnen einiges über Gerda, denn meist war er derjenige, den ich reden hörte. Nach einiger Zeit öffnete Martin die Küchentüre und ich dachte schon, dass Gerdas Zeit nun gekommen sei, doch er ging nur zum Kühlschrank um noch weitere vier Bier zu holen. Gerda konnte es kaum noch ertragen und wollte ihre überlaufende Fotze schon bearbeiten, als die Türe endlich wieder geöffnet wurde. Wieder trat Martin ein und schloss sie hinter sich. In ...
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