1. Keuschheit 17.Teil A


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjohelm, Quelle: Literotica

    wirklich wie ein Hengst! Als Martin sich auf das Sofa setzt, erhebt sich Gerda und kniet sich zwischen seine Beine. Sie nimmt vorsichtig seinen Schwanz in die Hände und streichelt ihn. Gerda beugt sich über Martin’s Schoss und beginnt den Schwanz zu lecken. Und, siehe da, es gelingt ihr in kurzer Zeit, den Hengst wieder sprungbereit zu machen. Gerda steht auf und dreht Martin den Rücken zu. Dann setzt sie sich langsam auf seinen Schoss und nimmt den dicken Hammer erneut in ihre enge Fotze auf. Sehr behutsam lässt sie sich immer tiefer von ihm pfählen. Als sie ganz auf seinem Schoss sitzt und ihn in voller Länge und Dicke in sich hat, schliesst sie ihre Beine und presst fest die Schenkel zusammen. Dann beginnt sie langsam mit ihrem Becken zu kreisen. Dabei stösst sie wohlige, kehlige Laute aus. Nach ein paar Minuten macht Martin das keinen Spass mehr. Er packt Gerda um die Hüften und beginnt, sie wild und heftig zu rammeln. Gerda will ihn abwehren und greift mit beiden Händen nach hinten um ihn von sich zu stossen. Doch da packt Martin mit einer seiner riesigen Pranken ihre beiden Handgelenke und umschliesst sie wie ein Schraubstock. Dann erhebt er sich. Ein unglaubliches Bild bietet mir! Gerda ist im wahrsten Sinne des Wortes auf seinen Schwanz aufgespiesst! Ihre Füsse hängen in der Luft und das ganze Gewicht ihres Körpers werden nur von Martins Schwanz und der Hand, mit der er Gerdas Arme hinter ihrem Rücken festhält, gehalten. Martin sinkt in die Knie und lässt dabei die ...
    Hände von Gerda los. Als sie auf allen Vieren auf dem Boden ankommt, legt er sich sofort mit seinem ganzen Gewicht auf sie und rammelt sie von hinten. Es dauert nur ein paar wenige Stösse, bis es ihm kommt. Er spritzt eine volle Ladung in Gerda’s Leib. Diese liegt regungslos auf dem Boden. Nur ab und zu zuckt ihr Körper und zeigt, dass sie noch am Leben ist. Martin setzt sich erschöpft auf das Sofa. „Phhuuhhhh! Ihr seid ja ganz schön anstrengend, ihr beiden!“ lacht er und massiert sich sein erschlaffendes Glied. Ich beugt mich zu Gerda herunter. „Geht es Dir gut, mein Schatz?“ Aus Gerda’s Mund kommen nur unartikulierte Töne. Dabei nickt sie jedoch mit dem Kopf. Dann dreht sie sich auf die Seite, krümmt sich zusammen wie ein Embrio und seufzt wohlig. „Hast Du schon einmal eine Frau zur Ohnmacht gefickt?“ fragt sie mich. „Nein“ sage ich und füge sofort „Herrin“ hinzu. Gerda’s rechte Hand gleitet unter meinen Bauch, hinab zu meinem Käfig. Sie nimmt ihn in die Hand und meint lächelnd nach einer Weile „Das dürfte mit dem Kleinen hier auch nicht möglich sein!“ Jetzt bin ich echt beleidigt! Und Gerda scheint mir das auch anzusehen. „Hey! Sei doch nicht beleidigt, Norbert!“ sagt sie. „Du hast einen wundervollen, kräftigen Schwanz, mit dem Du jede Frau glücklich machen kannst. Aber gegen Martin’s Riesenhammer kommst Du einfach nicht an!“ Sie nimmt mich noch fester in die Arme und beginnt mich zu küssen. Sanft und zärtlich. Wir schmusen herrlich lange miteinander. „Schau an! Unsere zwei ...
«1...345...8»