1. Keuschheit 17.Teil A


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjohelm, Quelle: Literotica

    Martin zärtlich über seinen strammen, harten Sixpack-Bauch. Wie gebannt schaut Martin zu, wie ich Gerda sauberlecke. Dass ihn das anmacht, sieht man deutlich an der riesigen Beule in seiner Hose. Natürlich hat dies auch Gerda mitbekommen! Sanft lässt sie ihre Hand über die ausgebeulte Jeans gleiten. „Ein Prachtexemplar!“. Mit einer herrischen Handbewegung schiebt mich Gerda von ihrer Spalte weg. Ich setze mich in der gewohnten Sklavenstellung neben ihr auf den Boden. Sie setzt sich nun breitbeinig vor den jungen Hengst, umfasst seine Oberschenkel und zieht ihn näher zu sich heran. Dann fängt sie an, ihm seine Jeans auszuziehen. Dabei lässt sie sich sehr viel Zeit. Nach den Jeans kommt seine Boxershort an die Reihe. Martin trägt darunter noch einen schwarzen G-String, der nur gerade das Notwendigste bedeckt. Gerda packt seine Pobacken mit beiden Händen und lässt ihre Zunge genüsslich über den noch bedeckten Riesenschwengel gleiten. Fasziniert schaue ich zu, wie Gerda den armen Martin langsam zum Wahnsinn treibt. „Leck mich!“ befiehlt sie mir leise. Sofort gehe ich auf allen Vieren zu ihr, setze mich zwischen ihre Beine und fange an, sie zu lecken. „Langsam! Und sehr zärtlich!“ weist sie mich an. Ich kann mich also voll darauf konzentrieren, Gerda langsam und zärtlich zu lecken. Ihre Muschi ist mehr als feucht – sie ist klitschnass! Und sie schmeckt wahnsinnig gut! Ich kann nicht sehen wie sie den Schwanz leckt. „Jetzt hör auf! Geh in die Küche oder bleib hier aber stör uns ...
    nicht!“ Ich schaue dann doch nach oben und sehe mit lüsternen Blicken Gerda und den Hengst. Gerda hat inzwischen Martin den Slip bis zu den Knien nach unten gezogen. Wie ein Speer steht sein dicker Riesenprügel waagrecht von ihm ab. Sanft krault sie seinen Sack während sie beginnt, seine pralle Eichel zu küssen. Dann öffnet sie den Mund und stülpt ihre Lippen um seinen Schwanz. Doch das Ding ist so riesig, dass Gerda nur etwas mehr als die Hälfte in den Mund aufnehmen kann. Wild und gierig leckt, saugt und kaut Gerda an Martin’s Speer herum. Dabei krallen sich ihre Fingernägel hart in seinen Arsch. Bevor Martin abspritzen kann, erhebt sich Gerda und kniet sich auf das Sofa. Aufreizend streckt sie Martin ihren geilen Hintern entgegen. „Deine Stute ist heiss, mein Hengst! Nimm sie!!!“ „Meine geile Hure!“ „Ja ich bin deine geile weiße Hure!“ Das lässt sich Martin nicht zweimal sagen und besteigt Gerda von hinten. Weil diese schon ganz heiss und nass ist, kann er seinen Prügel ohne langes Vorspiel ganz in sie hineinstecken. Gerda quittiert dies mit einem lauten, heiseren, wohligen Grunzen. Dieses geht jedoch bald in ein hektisches, geiles Gewimmer über. Denn Martin nimmt Gerda hart und rücksichtslos ran. Immer schneller rammt er ihr seinen Megaschwanz in die Muschi. Mit seinen grossen, kräftigen Händen packt er von hinten ihre Brüste und knetet sie heftig. Beide kommen gleichzeitig. Gerdas Körper wird von einem heftigen Orgasmus regelrecht durchgeschüttelt. Martin grunzt beim Kommen ...
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