1. Gefangen in der Hundeklappe


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: Hardcore, Tabu, Autor: deinHerrundMeister, Quelle: xHamster

    Sie tun es immer wieder! Mehrere Jungs aus der Nachbarschaft nahmen die Abkürzung zum Sportplatz indem sie hinter meinem Haus durch den Garten liefen. dabei nutzen sie ein altes Gartentor. Beinahe täglich habe ich denen klargemacht, dass ich das nicht will. Es ist mein Garten. Nie kann ich mich mal im Bikini sonnen oder, was ich früher oft gemacht habe, auch mal nackt. Obwohl mein Garten eigentlich nicht einsehbar ist. Er ist rundum von Gebüschen und einem Bach eingegrenzt. Kein weiteres Haus in Sichtweite. Eigentlich ist alles perfekt. Bis halt auf die Tatsache, dass man über mein Grundstück fast einen ganzen Kilometer einspart, wenn man zum Sportplatz will. Ich bin schon froh, dass die meisten Spaziergänger nicht mehr durch mein Grundstück laufen. Aber die Jungs, auf ihren Mountainbikes lachen nur und flüchten schnell. Der Rasen sieht auch dementsprechend aus. Ein neu gezogener Zaun war bereits zwei Tage später wieder eingerissen. So war ich also gezwungen ständig alles geschlossen zu halten. Zu gerne würde mancher der Junges oder der Spaziergänger mal in mein Haus sehen. Ich bin auch sehr offen und es gäbe da sicher schon manches zu sehen. Ich bewohne seit einem Jahr dieses Haus, zusammen mit meinem Hund. Nach der Trennung von meinem Mann habe ich dieses auf den ersten Blick ruhige Anwesen gemietet. Und eigentlich auch nie bereut. Es ist ein wunderschönes Haus, wunderbar gelegen und eine bezahlbare Miete. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten und hab auch einen ...
    Freund. Er ist verheiratet. Genau das richtige für mich in meiner Situation. Somit kann ich meine sexuellen Bedürfnisse abdecken, ohne aber eine Beziehung eingehen zu müssen. Nach den gemeinen Streitereien mit meinem Mann hab ich davon auch die Nase voll. Männer für den Sex gibt es mehr als genug. Und auch meine ausgefallenen Phantasien finden ihre Erfüllung. Gestern war ich bei einer SM-Party. Als devote Sklavin einer Domina. Ich stehe zwar nicht auf Frauen, aber sie hat schon dafür gesorgt, dass ich von genügend Männern „gedeckt werde&#034. Gedeckt werden, ist ihr üblicher Begriff dafür. Als ob ich ein Tier wäre. Ich trug nur einen Latexbody. der meine strategischen Stellen offen gelassen hat. Natürlich war ich glatt rasiert und zwei dicke Ringe in meinen Schamlippen zogen ständig, so dass ich stets leicht geöffnet war. Wann immer wir jemanden begrüßt haben, den sie kannte, bot sie denjenigen an, mich ficken zu können oder sich in meinem Mund zu befriedigen. Die meisten nahmen das Angebot an. Zu meinem Entsetzen ließen fast alle anderen Dominas ihre männlichen Sklaven auf mich drauf. Manche von denen durften zum ersten mal seit Jahren wieder ficken. Bei manchen wurde der Befehl gegeben, dass sie nicht kommen dürften und es wurde mir und dem Sklaven fürchterlichste Strafen angedroht. sollten er doch abspritzen. Zwei dieser Sklaven überlisteten mich. Ich hab’s nicht gemerkt, aber plötzlich war ich voll gespritzt. Das Ergebnis war dass ich in einer öffentlichen Show auf der Bühne ...
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