1. Sabrina: Die Generalprobe


    Datum: 19.08.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Scharlachrot, Quelle: Schambereich

    Sabrina: Die Generalprobe (Episode 1) Mit vor Aufregung rot glühenden Wangen und Ohren und einem vergnügten, glucksenden Kichern in der Kehle erklomm Sabrina die wenigen Stufen vom Bürgersteig hinauf zum Eingang des Hallenbades. Sie trug ein knielanges weißes, schwarz gepunktetes Kleid mit Taille, gerafftem Körbchen und etwas breiteren Trägern, darunter einen BH aus weißer Spitze mit passendem Höschen, an den Füßen Flipflops, und ihre poppig rote Segeltasche über der Schulter. Es war Donnerstag, der erste Tag der sechseinhalbwöchigen Sommerferien. Tags zuvor hatte es Zeugnisse gegeben, und die Versetzung in die 11. Klasse war, wie Sabrina aber schon durch die Vorabbekanntgaben der Abschlussnoten in den einzelnen Fächern durch die jeweiligen Fachlehrer gewusst hatte, am Ende weit problemloser geschafft gewesen, als es im Laufe des letzten Schulhalbjahres zeitweise ausgesehen hatte. Keine durch Vorbereitungen auf eine Nachprüfung – oder gar die schon unausweichlich feststehende Nichtversetzung – versauten Sommerferien. Sondern sechseinhalb Wochen lang süßes Nichtstun, um bei ihrer Rückkehr in Schule Anfang August dann Oberstufenschülerin zu sein! Ein ganz neuer, aufregender Lebensabschnitt, und ein bedeutender weiterer Schritt in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben. Davor lag aber eben noch ein gefühlt endlos langer, fauler Sommer! Sabrina hatte ihn damit begonnen, bis weit in den späten Vormittag hinein auszuschlafen. Da als sie aufgestanden war ihre Eltern längst ...
    zur Arbeit gewesen waren, hatte sie sich gar nicht erst damit aufgehalten, sich nach dem Aufstehen auch nur irgendetwas anzuziehen, sondern war einfach splitternackt, wie sie zu schlafen pflegte, in die Küche getapst, hatte dort ein Nutellahörnchen und einen Milchkaffee gefrühstückt, und anschließend erst einmal ausgiebig geduscht. Natürlich in der Dusche im Badezimmer ihrer Eltern, was ihr nicht direkt verboten war, von ihren Eltern aber doch nicht unbedingt gerne gesehen wurde. Sabrina setzte sich jedoch bei jeder sich bietenden Gelegenheit über den Wunsch ihrer Eltern hinweg, dass diese das große, nur durch ihr Schlafzimmer zu erreichende Badezimmer benutzten, und Sabrina das kleine Bad neben ihrem Zimmer. Ausdrücklich erlaubt war es ihr zwar, nach vorheriger Absprache im elterlichen Badezimmer zu baden, da ihr eigenes Bad nur mit einer Dusche ausgestattet war, aber auch dieser fehlte gegenüber der Dusche im größeren Badezimmer eine kleine Annehmlichkeit, an der Sabrina sich nur zu gerne erfreute: Nämlich vier kleine seitlich angebrachte Duschköpfe, zwei links und zwei rechts, die sich separat vom eigentlichen Brausekopf auf- und zudrehen ließen. Sabrina liebte es, nur diese aufzudrehen und sie dabei so einzustellen, dass sie ihre Wasserstrahlen nicht schräg herab, sondern genau waagrecht abgaben. Die unteren Brauseköpfe hatten dabei genau die richtige Höhe, um, wenn sie sich einem von ihnen frontal zuwandte, ihren Kitzler zu treffen, während der andere in dieser Stellung ...
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