1. Teil 1, Sommertag


    Datum: 25.06.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Es war ein heißer Sommertag. Ich schlief in meiner Hängematte. Plötzlich wurde ich wach durch das Geräusch eines Motors. Ein Geruch von Diesel lag in der Luft. Ich öffnete meine Augen und blickte noch etwas schläfrig in den wolkenlosen Nachmittagshimmel. Es war etwas ungewöhnlich, aber über mir schwebte mein Nachbar Roman. Er stand in einem roten Korb, welcher sich immer mehr von mir entfernte und im Himmel zu verschwinden schien. Fast konnte ich Robert nicht mehr erkennen, die Sonne blendete zu sehr. Nach näherem Hinsehen erkannte ich einen LKW hinter der Hecke von dem aus ein rotgestreifter Arm in den Himmel ragte. An dessen Ende war der rote Korb. Roman winkte und lächelte mir zu. Gerade noch war er über mir und im nächsten Moment sah ich den Korb auch schon wieder auf mich zu kommen. Er rief mir zu: Hi Ines, eine tolle Aussicht gibts von da oben, wirklich einmalig bei diesem Wetter. Hallo Roman, was machst Du da mit diesem Gerät?, fragte ich Ihn, Ich habe es noch nie hier gesehen. Ich habe morgen einen Auftrag in aller Frühe, dann fahre ich gleich von hieraus los. Ich hatte total vergessen, dass ich nur mit meinem Stringtanga bekleidet war. Jetzt wusste ich welche Aussicht er von dort oben hatte. Sein nackter Oberkörper glänzte in der Abendsonne. Er sah auf meine Brüste. Das die Spitzen vor Erregung standen, konnte ich nicht verbergen. Ich wollte es auch gar nicht. Seine Blicke auf meine üppige Oberweite genoss ich. Ich ließ mir keine Scham anmerken. Mein ...
    transparenter Tanga verbarg nicht einmal das Nötigste. Es gab aber auch nichts zu verbergen. Ich bemerkte, wie die Blicke seiner dunkelbraunen Augen etwas verwirrt hin und her gingen. Auf meinem Tanga verweilten sie einen Moment, mich störte es nicht. Hast du Lust auf einen Cocktail, fragte ich Ihn, Ich habe gerade einen neuen Drink ausprobiert. Ok., ich fahre den Korb runter und bin gleich. Ich zog mir schnell ein Shirt über und schlüpfte in die Jeans. Kaum hatte ich den Drink für uns fertig, war er auch schon durch das Tor gekommen und stand neben mir. Ich hatte immer schon mal gehofft meine Nachbarin näher kennen zu lernen, Hi Ines. Ich glaube er hätte es lieber gehabt wenn ich so geblieben wäre, wie er mich von oben gesehen hatte. Seine Jeans war prall gefüllt. Jede Kontur war zu erkennen. Ganz schön aufregend, dich dort oben in schwindelnder Höhe in dem Korb zu sehen, muss man dazu schwindelfrei sein?. Überhaupt nicht, das hohe Gitter gibt dir den Schutz und die Sicherheit. Man braucht nur etwas Mut. Aber den hast Du ja so wie so. Sollte das jetzt eine Anspielung auf meine etwas freizügige Art in der Hängematte zu liegen sein? Wie meinst Du das? Na ich meine, wenn Du auf Deiner 750er BMW sitzt und ich den Sound der Maschine noch bis zur Autobahn höre, dann denke ich schon, dass du mutig genug bist. Ja, du hast recht, dass traut mir so schnell keiner zu, der es nicht selbst erlebt hat. Ich liebe nun mal den Kick und die Herausforderung. Ich reichte Ihm den Drink: Zum Wohl auf den ...
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