1. Nacktbacken


    Datum: 02.05.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Elvi, Quelle: Schambereich

    Same procedure than every friday ..... ich stand in der Küche und wollte einen Kuchen für das Wochenende backen. Diesmal hatte ich mir ein besonders vielversprechendes Rezept aus dem Internet ausgesucht. Südtiroler Apfelstrudel. Für den Teig brauchte ich 200 g Zucker, 250 g Butter, 500 g Mehl, 2 Eier, ½ Pkg. Backpulver und ½ Pkg. Vanillezucker. Ich begann die Utensilien zusammenzustellen, aber irgendwie hatte ich heute keine rechte Lust. Es kann mit der Zeit langweilig werden, jeden Freitag einen Kuchen zu backen. Überhaupt so ein bestimmtes Programm über die Woche verteilt zu haben, naja aber jetzt war dieser Kuchen dran. Als ich die Eier aus dem Kühlschrank nahm, kippte ich den Milchkrug um und die kalte Milch schwappte mir über mein Kleid. Na Bravo! Ich ging ins Bad, zog mein nasses Kleid aus, legte es über den Badewannenrand. Auch mein Höschen war nass geworden. Auf dem Weg an meinen Kleiderschrank kam mirdie Idee. Warum sollte ich mir jetzt etwas Frisches anziehen? So beschloss ich, "heute wird nackt gebacken". Ich ging zurück in die Küche, etwas komisch kam ich mir schon dabei vor. Aber jetzt war der Kuchen dran, schließlich kommt mein Mann um 16:00 Uhr aus dem Büro nachhause. Also fing ich an die Butter in kleine Stücke ...
    zu teilen und mit den Eiern zu verrühren, nach und nach gab ich die anderen Zutaten hinzu und für den Geschmack kam noch 1 cl Rum dazu. Den geschmeidig gerührten Teig formte ich zu einer Kugel und gab ihn in den Kühlschrank zum Ruhen. Wie üblich rieb ich mir die Hände an den Hüften ab, also da wo normalerweise meine Schürze ist. Ups, nun hatte ich mich mit Teig eingeschmiert und auf dem Bauch prangten auch kleine Teigspritzer vom Rührgerät. Na egal. Ich schälte die Äpfel, mischte sie mit Rosinen, Bröseln, Zimt, Rum und Zucker. Nachdem der Teig genug geruht hatte, rollte ich ihn zu einer Größe von 50 x 35 cm aus und verteilte die Füllung darauf, klappte die Seiten ein, rollte ihn behutsam zusammen und schob ihn auf dem Backblech in den gut vorgeheizten Ofen. Als ich gerade dabei war, die Teigspritzer und Reste der Füllung von meinem Bäuchlein bis knapp unter die Brust abzuschlecken, sah ich auf einmal am Fenster gegenüber meinen Nachbarn völlig entgeistert aus dem Fenster zu mir rüber schauen. Mit einem Kopfschütteln schloss dieser sein Fenster und zog die Gardine zu und ich huschte sofort aus der Küche, rannte ins Bad, machte mich sauber und zog mir frische Sachen an, als ich auch schon meinen Mann zur Haustür reinkommen hörte.
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