1. Das Fotoshooting Teil 2


    Datum: 24.03.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Geschichte habe ich mir zu den Bildern 32269, 32270, 32443, 32444, 32445 und 32815 ausgedacht. Fürs erste war ich nun wieder bekleidet, wenngleich es sich ja nur um ein luftiges Sommerkleid handelte, aber immerhin war es besser als nackt zu sein. Die beiden Photografen hatten sich verabschiedet, aber ich blieb noch im "Campus", um mit meinen Freunden noch etwas zu trinken. Es waren alle von meinem Nacktauftritt begeistert, aber es sprach mich niemand direkt auf meine öffentliche Entblößung an, dennoch es war ein komisches Gefühl zu wissen, dass alle nun meinen Körper bis in den letzten Winkel kannten. Ich fühlte mich eigentlich nicht mehr so unbefangen wie bisher, denn es ist schon eigenartig, wie man sich in so einer Situation auch trotz Bekleidung entblößt fühlt. Wenn ich künftig jemanden treffen werde, der beim Shooting hier im "Campus" dabei war, wird mir sohl immer in den Sinn kommen: Der hat mich auch nackt gesehen. Es dauerte schon ein paar Tage bis ich das alles verdaut hatte und ich war ehrlich gesagt ziemlich nervös wegen der bevorstehenden Aufnahmen. Der Termin für das Shooting am Fischteich kam immer näher und meine Besorgnis wuchs immer mehr, denn so einfach ist es ja nun doch nicht, sich nackt zu zeigen, auch wenn ich es bisher schon zweimal gemacht habe. Und sicher wird diesmal wieder mein Studienkollege Alexander dabei sein, denn ...
    die Jaussensation gehört ja immerhin seinem Onkel. Ich versuchte, meine Gedanken etwas zu verdrängen und dann war der Samstag schneller gekommen als mir lieb war. Freitag abends war ich noch im "Campus" gewesen und es war spät geworden, weshalb ich am nächsten Tag erst gegen Mittag aus dem Bett fand. Es waren am letzten Abend ein paar Drinks zu viel gewesen und außerdem lagen mir ja die Fotoaufnahmen ziemlich im Magen, weshalb ich auch nur eine Kleinigkeit zu mir nahm. Ich richtete mich her und um halb drei standen dann Stephan und Günther vor der Tür meiner Miniwohnung, um mich abzuholen. Wir fuhren nun also zum Waldsee und je näher wir hinkamen, umso mehr fühlte ich meinen Puls. Kurz vor drei Uhr kamen wir also an und Alexander erwartete uns bereits. Nach einer sehr freudigen Begrüßung führte er uns dann durch einen Vorgarten vorbei an einer Baracke zu dem Waldsee, wo er mir dann auch seinen Onkel Friedhelm vorstellte. Dieser war ein ziemlich großer und kräftig gebauter Mann um die 60. Besonders auffallend war seine große Glatze, aber er machte einen sehr freundlichen Eindruck. Obwohl ich ihn gar nicht kannte, fühlte ich, dass es mir unangenehm wäre, wenn er mich ausgezogen sieht. Ja freundlich sah er schon drein, aber irgendwie sehr verbindlich. Wir waren beim Haus rechts vorbei gegangen, links hingegen war ein Biergarten und wie ich später sehen sollte, war an dieser Seite das Haus komplett offen. Da wir also auf der anderen Seite der Baracke waren, habe ich auch keine ...
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