1. mein total verrückter Tag mit der nackten Prinzes


    Datum: 26.01.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Mein total verrückter Tag mit der nackten Prinzessin Mein geheimer Traum war immer schon: Ein Märchen-Schloss, in dem ich der Prinz bin. Durch Zufall und Internet stieß ich auf das Wasserschloss „Zur fröhlichen Wiederkunft“ von Herzog Ernst von Sachsen-Anhalt , Gott habe ihn selig. Ein bildschönes Wasserschloss , das offensichtlich der kleinen Gemeinde, der es jetzt gehörte, weit über die finanziellen Möglichkeiten ging. Sie wollten es verkaufen, es loswerden, denn es fraß ihren Dorf-Etat Monat für Monat auf. Sie haben das Ding im Internet für 1 Euro angeboten. Der Haken: Es gab da eine notarielle Erbschaftsklausel: Um Fördermittel zur Restauration zu bekommen, mußte der neue Eigentümer familiäre Verbindungen zur Familie des als Kunst- und Mysteriums - Fanatikers bekannten Herzogs Ernst von SACHSEN und WEIMAR nachweisen. Der hatte zu Lebzeiten sein ganzes Erbe und noch einmal die gleiche Summe in den Sand gesetzt, um Alchimisten zu bezahlen, die ihm versprochen hatten, für ihn Gold aus Kuhmist zu machen. Das konnte ja nicht gut gehen! Viel zu wenig Kuhmist! Ich sah mir das Bild an, setzte mich ins Auto und fuhr nach Wolfersdorf in Thüringen. Die Wirklichkeit war schöner als das Bild! Mit einer Ausnahme: Irgendein durch sämtliche Innungs-Prüfungen gefallener, die Flucht in den Osten ergriffen habender Wessi-Architekten-Trottel hatte den mittelalterlichen Südwestflügel abgerissen und an seiner Stelle einen stahl-gläsernen, modernen Flügel angebaut, der jedem ...
    Architekturverständnis einen Schlag ins Gesicht versetzte! Dadurch war das Ding zur Zeit nicht mal mehr den einen Euro wert! Mein Glück! Dadurch blieb ich der einzige Interessent weit und breit! Keine Konkurrenz, niedriger Preis! Super !! Blieb nur noch das verwandtschaftliche Notarproblem! Wo kriege ich auf die Schnelle einen Enkel oder eine Enkelin vom ollen Herzog her? Konnte Ja nur hier, aus dieser Gegend stammen, oder natürlich aus der Schweiz, oder aus Monaco! Ich saß gerade in einem kleinen Imbiss bei einer schön durchgebratenen Thüringer Rostbratwurst, als am Tisch gegenüber eine junge Frau Platz nahm, die mich faszinierte. Der Dialekt, mit dem sie beim Chef des Lokals „Ä Rostbrätl mit viel Zwiebeln, un ä Bier, aber mach ä bissl hin, ich hab nich viel Zeit“ bestellte, war zwar gar nicht so blaublütig anmutend, aber ihr Hals! Sie hatte einen schlanken, langen adeligen Hals und leuchtende schöne große Augen! Und ein Selbstbewusstsein! Wie eine Fürstin! Sie war blond, sehr schlank und sehr gut proportioniert, Ihre Brüste unter der lockeren, fast durchsichtigen Bluse waren nicht bäuerlich prall und plump, sondern sehr dezent und jugendlich zart. Kenner wissen, wie diese zwei lieblichen Rosen strahlend aufblühen, wenn ein Mann sie liebevoll streichelt! Einfach wunderschön! Einfach adelig! Das ist sie! Die wird meine Prinzessin! Ich griff mir das Bier, das mir der Kellner gerade gebracht hatte, und setzte mich einfach an ihren Tisch. „Darf ich?“ sie zuckte mit den Schultern: „Von mir aus ...
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