1. Die Lesbenbar 21 – Ein lehrreicher Sonntag


    Datum: 18.08.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    habe doch gar keinen Schwanz, mit dem ich dich ficken könnte“, antwortet sie. „Das laß mal meine Sorge sein“, lache ich. „Langsam glaube ich, daß du mir sogar einen Schwanz wachsen lassen kannst“, sagt Sabine. „Das wohl nicht“, antworte ich ihr, „aber umschnallen geht“. Sie überlegt eine Weile, dann nickt sie. „Ich habe aber gar keine Erfahrung mit so was“, sagt sie vorsichtig. „Jetzt laß es einfach auf dich zukommen, achte auf mich, du wirst schon spüren, was mir guttut, ich habe doch auch gespürt, was dir guttut, oder“? frage ich. „Oh ja“, schwärmt sie. Nach dem Essen räumen wir ab, ziehen uns um, Sabine holt ihre Stiefel aus dem Auto, zieht sie an. Wir fahren zum Hexenhäuschen, ich stelle den Wagen ab. „Was ist das für ein Lokal“? fragt sie, „kenne ich gar nicht“. „Nach dem Spaziergang werden wir hier zu Mittag essen, und kein Mann wird uns dabei stören“, antworte ich, nehme sie in den Arm, ziehe sich in Richtung Wald. „Und hier wird es auch niemanden stören, wenn wir zwei Frauen Arm in Arm gehen, höchstens treffen wir andere lesbische Pärchen“, erkläre ich. „Du meinst, das ist ein Lesbenlokal“, sagt Sabine. Wir sind am Eingang, ich zeige auf ein Sc***d, darauf ist ein Hund und ein Mann zu sehen, beide sind durchgestrichen, darunter steht: „Wir müssen leider draußen bleiben“. „Aber du gehst doch auch da rein“, fragt sie. „Ich bin ja auch eine Frau“, antworte ich lachend. „Ja, wenn du ein Mann wärst, hättest du mir längst deinen Schwanz rein gesteckt und mich ...
    vollgespritzt“. „Gut, dann hast du es ja jetzt kapiert“, lache ich. Wir gehen ein paar Schritte, dann dreht sich Sabine zu mir um: „Darf ich dich küssen“? fragt sie, fast schüchtern, schon habe ich sie im Arm, wir geben uns einen langen Kuß, wandern danach durch den Wald. Sabine ist neugierig, wie es im Hexenhäuschen zugeht, stellt viele Fragen. Ich beantworte sie ihr geduldig, lasse meine Hand immer mal wieder zu ihrem gefüllten Po gleiten, was ihr einen tiefen Seufzer, nach einer Weile, das Bedürfnis, mich zu küssen, entlockt. Wir gehen langsam, sie ist nicht nur gefüllt, sondern zum ersten Mal geschnürt, ich nehme darauf Rücksicht. Als wir beim Mittagessen sitzen, eine ganze Weile hat Sabine sich neugierig umgesehen, immer diskret, wie wir Frauen das so machen, nie direkt, wie ein Mann blickt, sagt sie: „Du, Steffi, noch nie habe ich mich so weiblich gefühlt“. „Kein Wunder, du bist ja auch unter lauter Weibern“, lache ich. „Du nimmst mich nicht ernst“, sagt sie gekränkt. „Doch“, antworte ich, „ich kann nachfühlen, wie es dir geht, schließlich wurde ich auch einmal angeleitet“. „Aha, ich werde also angeleitet“, sagt sie. „Etwa nicht“? frage ich. Sie überlegt eine Weile, dann antwortet sie: „Doch, und es gefällt mir ausnehmend gut“. „Na, da können wir ja weitermachen“, lache ich, sie nickt heftig. Nach dem Essen bringt Kerstin uns einen Espresso, setzt sich zu uns und sagt; „Wen haben wir denn da, dich kenne ich gar nicht“. „Sie ist neu, meine Sportkollegin Sabine“, sage ich. „Hallo ...
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