1. Die Lesbenbar 21 – Ein lehrreicher Sonntag


    Datum: 18.08.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    Ich lege mich zu ihr, der Abend war anstrengend, ich schlafe auch ein. Am Morgen bin ich früh wach, Sabine hat sich an mich gekuschelt, ein Bein liegt über meiner Hüfte. Ich beobachte sie eine Weile, wenn sie schläft, hat sie ein kleines Grübchen im Augenwinkel, sie ist etwas verschmiert, ihre Make-up hat in der Nacht doch sehr gelitten, aber süß sieht sie aus. Wenn sie sich bewegt, zuckt ihr Ärschlein etwas. Ihre eine Brust liegt an meiner, ich spüre ihre Nippel, sie scheinen selbst im Schlaf steif zu sein, vielleicht träumt die Kleine gerade etwas Geiles, jedenfalls schmatzt sie leise. Ich drehe sie auf den Rücken, sie stöhnt leise, als sie auf dem Plug liegt. Dann krabble ich nach unten, verschwinde unter der Decke. Oh, wie gut sie riecht, ihr kräftig fraulicher Duft kommt mir entgegen, das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Ich spreize vorsichtig ihre Beine, lecke darüber, mache mich auf den Weg zu ihrem Zuckerschneckchen. Tief nehme ich ihren Duft in mich auf, hat sie es doch gestern Abend nicht mehr geschafft, sich zu reinigen. Ich ziehe ihr das Höschen aus, daß ich ihr gestern angelegt habe, damit sie den Eindringling nicht verliert, dann ich lecke durch ihre Nacktschnecke, muß grinsen, erinnere mich daran, wie ich sie bloßgelegt habe. Hm, dicker Schleim hat sich in ihrem Döschen gebildet, sicher unterstützt durch den Plug, der ihren, na ja, fast jungfräulichen Po heimgesucht hat und den sie sicher in der Nacht einige Male gespürt hat. Sabine scheint eine geile Frau ...
    zu sein, ich kann mich an einer großen Menge ihres Schleimes laben, schmatze genüßlich dabei, sie schläft ja noch. Denke ich, aber dann spüre ich, wie ihr Polöchlein zuckt, sie scheint meine Arbeit zu genießen, mich nicht unterbrechen zu wollen. Na warte, denke ich, gehe zum Frontalangriff über, lecke durch die ganze Spalte, sauge ihren dicken Kitzler in meinen Mund, lasse die Zunge darüber wirbeln. Nun kann sie nicht mehr verbergen, daß sie wach ist, sie stöhnt laut auf, ihre Beine zucken etwas, spreizen sich aber noch ein Stück, um mir möglichst viel Raum zu geben. Ich will es heute Morgen nicht zu lange hinauszögern, bearbeite sie jetzt gezielt, sauge ihre Lippen nacheinander in den Mund, kaue vorsichtig auf ihnen, das steht diesen phantastisch dicken, langen Lippen einfach zu, sie müssen meine Beachtung finden, ich ziehe sie etwas lang, geil stöhnt Sabine dabei auf. Dann bohre ich mit der Zunge wieder in ihrem Loch, der Schleim wird immer flüssiger, frisch fließender Mösensaft verdünnt ihn, ich sauge mich an ihrer Prachtmöse fest, verleibe mir ihre Spende ein, muß zwischenzeitlich schlucken, dieses geile Weib rinnt wie ein alter, tropfender Wasserhahn. Sehr zu meiner Freude. Doch wieder zu ihrer Lust, meine Zunge leckt über den Damm, rüttelt an der Platte des Plugs, ein kleiner, spitzer Schrei kommt aus Sabines Mund, schon bin ich wieder auf dem Rückweg, durchpflüge mir lang herausgestreckter Zunge ihre Muschel, bis ich am Ende wieder auf ihre Perle stoße, sie in meinen ...
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