-
Das Schloss der Snde Teil 04
Datum: 05.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
zwischen unseren beiden Reichen schenke ich euch diese zwei Prachtstuten, für die ihr in Persien wahrscheinlich eine ganze Herde Kamele und Tonnen von Gold zahlen müsstet. Sie sollen die Zierde eures Harems sein und euch viele schöne und kräftige Söhne schenken! Ihr seht selbst, dass es wohl im ganzen Reich keine fruchtbareren und willigeren Schönheiten gibt als diese beiden“. Miriam wurde beinahe schwarz vor Augen. Der König hatte sie gerade tatsächlich wie ein Stück Schmuck einfach verschenkt! Nach Persien! In den Harem des Sultans! Um ihm viele Söhne zu schenken!! Das hieß also, dass sie von jetzt ab nur dem Fortbestand des Geschlechts des Sultans dienen sollte und den Rest ihres Lebens Kinder gebären und stillen würde! Sie sah zu Marie hinüber, der die Bedeutung der Sätze offensichtlich noch nicht aufgegangen war. Als sie aber Miriams entsetzten Gesichtsausdruck sah, begriff auch sie, dass sie in keiner besonders hoffnungsvollen Lage steckten. Der König verbeugte sich vor den orientalischen Herrschaften und ging zu seinen Mätressen zurück, die vermutlich schon sehnsüchtig seinen königlichen Speer erwarteten. Die fremdländisch aussehenden Männer vor ihnen unterhielten sich nun in einer fremden Sprache und zeigten immer wieder lächelnd auf sie und Marie. Und erneut musste Miriam daran denken, wie schön sie doch alle waren. Diese edlen und sanft geschwungenen Gesichtszüge! Diese dunklen, geheimnisvollen Augen!. Diese gestählten Körper! Wie schön, herrisch und männlich sie ... doch waren, richtige Männer, in deren starken Armen eine Frau auf ewig geschützt ruhen konnte! Und sie vermutete, dass auch ihre männlichen Speere hart und groß waren und jedem willigen Weib ihren potenten Samen schenken würden, der zahllose Kinder in ihren zarten Leib heranwachsen lassen würde. Plötzlich trat einer der Männer vor, sehr jung und mit einem hervorragenden Aussehen gesegnet und fixierte den Ältesten, schon ergrauten Mann, der, wie ihr jetzt auffiel, schöner und erhabener als alle anderen gekleidet war. Er schien ihn etwas zu fragen und der Ältere, der nach dem liebenden Blick geschätzt, mit dem er den jungen Mann betrachtete, der ihm wie ein Ebenbild glich, wohl sein Vater war, nickte ihm lächelnd zu. Der Junge drehte sich mit einem geradezu ekstatischen Freudenschrei um und betrachtete die ruhig atmende Marie mit dem zärtlichsten Ausdruck in den Augen, den Miriam jemals in den Augen eines Mannes gesehen hatte. Diesen Ausdruck kannte sie eigentlich nur von Liebenden. Ein Ausdruck der völligen Hingabe, der unendlichen Liebe, ein Ausdruck, mit dem der Mensch nur seine eine, große Liebe ansehen kann. Er ging langsam auf Marie zu und strich ihr unendlich zart über ihre vollendet schönen Beine. Sie hob ihren Kopf und blickte den jungen Mann wie ein ängstliches Reh verschreckt an. Er verneigte sich tief vor ihr und lächelte sie derart liebevoll an, dass auch Marie nicht anders konnte, als zurückzulächeln. Dann begann er, beruhigend auf sie einzureden und obwohl Marie ...