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Das Schloss der Snde Teil 04
Datum: 05.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
und diese blieb ruhig und gefügig stehen und drehte sich sogar noch ein wenig zu ihm hin, sodass er besseren Zugang zu ihrer süßen Spalte hatte. Er schien darüber sehr erfreut und seine Hände wurden immer fordernder. Sie begaben sich gierig unter ihren Rock und er begann, zärtlich ihren süßen Schlitz zu streicheln. „Du bist ein hübsches, junges Ding. Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, jemals ein so hübsches Mädchen wie dich gesehen zu haben. Außer dem anderen Dienstmädchen vorhin, aber die ist leider sehr schnell verschwunden, als ich sie ein bisschen geknetet habe. Aber deine Schönheit scheint dir leider zu Kopf gestiegen zu sein. Du musst deinen Platz in der Welt noch kennen lernen. Und dieser Platz ist vor meinem Schoß, und zwar auf den Knien. Los, hopp mein Mädchen, rasch unter den Tisch!“ Marie verschwand tatsächlich gehorsam unter dem Tischtuch und als Miriam das nächste Mal so nahe wie möglich daran vorbeiging, konnte sie aus den charakteristischen Schmatzlauten und dem glückseligen Gesicht des Kardinals nur zu gut schließen, was ihr armer Liebling unter dem Tisch gerade brav lutschten musste. Voller hilflosem Zorn ging sie kochend zum nächsten Pagen, der den Kardinal mit unverhohlenem Neid anstarrte und sprach ihn forsch an. „ Wieso werden wir Dienstmädchen für solche Dinge missbraucht? Warum sagt der König dazu nichts? Wieso werden wir nicht geschützt?“ Der Page sah sie mitleidig an und begann in einem Ton mit ihr zu reden, als ob sie fünf Jahre alt wäre ... und ihn gerade gefragt hätte, ob die Erde eine Scheibe sei. „Ihr beiden Engel seid nur zu einem Zweck hier, nämlich um den distinguierten Herren hier die Schwänze zu lutschen und gegen später dann brav die Beine für sie breit zu machen. Glaubst du etwa, dass wir zum Tellertragen keine geübteren Weiber hätten als euch? Aber die Würdenträger wollen keine alten, hässlichen Waschweiber, sondern junge, vollbusige Mädchen, die nur darauf warten, von ihnen gepfählt zu werden. Und dem König ist sowieso alles egal, solange der Kardinal zufrieden ist. So wie ich in kenne, wird er euch vor dem Morgengrauen selbst einmal bestiegen und besamt haben„. „Ich warte nicht darauf, gepfählt zu werden“, entgegnete Miriam empört. „Ja, und deswegen kannst du auch kaum Laufen, ich weiß“, erwiderte der Page grinsend und gab ihr einen Klaps auf den runden Po. „Und jetzt tue das, was du am besten kannst und wieso du hier bist, nämlich Schwänze lutschen und steife Schwengel in dich stecken lassen“. Mit diesen Worten ließ er eine völlig verdatterte und empörte Miriam stehen. Als sie sich umdrehte, kam ihr Marie mit niedergeschlagenen Augen entgegen und man konnte noch deutlich das Sperma auf ihrem Gesicht und in den Haaren sehen. Miriam sah sie voller Mitleid an und nahm sie erneut in den Arm, allerdings schien Marie ihre erneute Spermainjektion gut überstanden zu haben, denn wenige Minuten später ging sie schon wieder mit einem Lächeln durch den Saal. Nach zwanzig weiteren Minuten waren sie beim letzten ...