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Meikes Mut
Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
versehentlich ausgesperrt", wispere ich zaghaft und gucke sehr, sehr entschuldigend, „und ich weiß nicht, was ich machen soll." Frau Singhs Gesicht wird wieder freundlicher. Ihre Augen schätzen meinen Zustand genauer ab. „Ja, aber Rory, was kann ich denn für dich tun?" „Keine Ahnung", antworte ich niedergeschlagen. „Warte", sagt sie und die Tür schließt sich wieder. Wie auf heißen Kohlen warte ich artig in meiner kümmerlichen Haltung vor der Wohnungstür. Dann vernehme ich das Schabern wieder und Frau Singh öffnet ihre Tür. „Wie hast du das denn angestellt?" fragt sie und lässt mich eintreten. In der Wohnung fühle ich mich gleich viel besser, obwohl die Situation immer noch superblamabel ist. Als ich an meiner Nachbarin vorbeigehe, spüre ich förmlich ihren Blick auf meinen kleinen nackten Arsch. „Wo ist denn deine Mutter, die Brianna?" will sie wissen. „Verreist." Mit hängenden Schultern linse ich zu Frau Singh und wundere mich. Sie hat nur ein sehr großes Handtuch um den Körper gewickelt und ist barfuss. Die Fußnägel sind auch nicht mehr die hübschesten. „Ach Gott", sagt sie und schlägt die Hände vor ihrer Brust zusammen. „Wie kommst du denn jetzt in die Wohnung?" Ich zucke die nackten Schultern. „Du bist ja auch ganz nass. Warst du etwa so draußen?" „Nein, vorhin. Bin grad nach Haus." „Und wie hast du dich ausgesperrt?" Schulterzucken. „Die Tür ist eben zugefallen", erkläre ich hilflos. Sie bohrt nicht weiter und gibt mir auch ein Handtuch, das ich mir um die Hüften ... schlingen kann. Ein wenig sieht man von meinem linken Oberschenkel. „Tja, Rory, was mache ich denn mit dir? Zum Anziehen habe ich nichts. Vielleicht eine Decke. Vorher solltest du dich aber mal abtrocknen. Geh ins Bad." Das Badezimmer ist genau unter unserem. Trotzdem führt mich Frau Singh dort rein und fasst an meine nassen kalten Haare. „Ich wollte zwar duschen, aber du hast es nötiger. Mach du erstmal", erklärt sie. „Ich hole dir ein größeres Handtuch." „Ähm, äh ..." „Mach ruhig. Du erkältest dich", mahnt sie. Wenig später sitze ich allein im Badezimmer in der Wanne von Frau Singh. Sie hat zwar auch keine Stehdusche, aber immerhin eine Halterung für den Brausekopf, damit man in der Badewanne im Stehen duschen kann. Ich bleibe aber sitzen, nehme den Duschkopf und spritze mich überall ab, von Kopf bis Fuß. Das warme Wasser tut gut. Meine Füße könnten allerdings auch Seife gebrauchen. Zwischen den großen und den langen Zehen sieht es schmutzig aus. Mit einem Finger reibe ich dazwischen und Dreck löst sich von der Haut. Schweiß und Fußballdreck. Artig stelle ich die Brause ab, nehme mir Duschseife, beuge mich vor und schäume meine Füße ein. Schöne Füße, schlank und geformt, wie Füße sein sollten. Aber dreckig. Sorgfältig nehme ich mir jeden Zehenzwischenraum vor, die Fußsohlen und die Innenseiten meiner Schenkel. Soll der Lullimatz auch? Der kommt auch dran. Ordentlich seife ich ihn ein. Er wächst. Ich habe trotz meines Malheurs immer noch Lust, wie ich jetzt feststelle. Da ich allein ...