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Meikes Mut
Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
bin und auch noch die Wände der Badewanne Sichtschutz geben, fühle ich mich mutig genug und fasse mich an. Ich wasche meinen Penis extrem sorgfältig. Anders ausgedrückt, wichse ich mich mit Hilfe des Schaums. Wenig später habe ich eine schöne Erektion. Für einen Orgasmus stört allerdings die sitzende Haltung. Am besten geht es, wenn ich meinen Penis an meinem Oberschenkel reiben kann. Groß genug dafür ist er allemal. Das geht immer sehr gut. Nur im Sitzen eben nicht. Ein Blick zur Tür, einmal gelauscht und ich stehe. Den Brausekopf stecke ich in die Halterung und lasse zur Ablenkung das Wasser laufen, damit man auch nichts hört. Huh, tut das gut! Mein Penis steht schön steif und groß von meinem Körper ab. Mit meiner linken Hand drücke ich ihn gegen meinen Oberschenkel und lasse ihn sanft mit Hilfe des Schaums darüber gleiten. Meine rechte hält meinen Hodensack. Es ist wunderbar stimulierend. Wenn Frau Singh jetzt reinkommt, hat sie was zu gucken! Sie könnte ja auch mitduschen! Ja, mit dem jungen Nachbarssohn zusammen unter der Dusche stehen und ihn einseifen, seinen kleinen Knackepo! Wenn sie ... jetzt! reinkäme, würde ich es zulassen! Glaube ich! Ich bin gleich so weit und nehme meinen Penis wieder in die Hand. Mit vollem Tempo wichse ich mich. Meine Hand schnellt vor und zurück. So ein großer Penis fühlt sich wirklich toll an. Klasse! Klopfen und gleichzeitiges Eintreten. Frau Singh kommt mit einem großen Handtuch ins Bad. Ich zucke erschrocken zusammen und versuche ... schnell mit meinen Händen mein steifes Geschlechtsteil abzudecken. Fantasie und Wirklichkeit sind immerhin zwei verschiedene Paar Schuhe. Es ist aber vergeblich, wie ich mit Schrecken feststelle. Mein Penis zu lang dafür. Man sieht zwischen meinen Händen noch deutlich Abschnitte des harten dicken Schafts. Frau Singh guckt kurz dorthin, zögert und geht dann doch zielstrebig auf mich zu. Ich wage keine weitere Bewegung. „Bist du fertig?" „Ähm, noch nicht ganz." „Wäscht du dich noch?" fragt sie überflüssigerweise, aber mit ihrem herzlichen Lächeln. „Dann lege ich dir das Handtuch mal hier hin." Sie legt es auf eine Ecke von der Badewanne und guckt mich dann mit ihren gütigen Augen an. Was ist denn noch? Eben wolltest du doch noch mit ihr duschen? Das waren nur Hirngespinste! Du bist doch geil! Na und! Vielleicht fühlt sie sich schön weich an, ihr kräftiger großer Körper! Ich ... ich weiß nicht! Frag sie einfach! Sie wird bestimmt richtig gut ficken können, im Gegensatz zu Meike! O je! *schluck* Als sich meine freundliche Nachbarin gerade wegdrehen will, macht es bei mir Klick: „Frau Singh?" Sofort wird mein Penis steinhart. Meine Hände können ihn kaum bändigen vor Lust und ich lege sie, wie vom Wahnsinn gepackt, nur noch übereinander auf die Eichel, so dass man ohne weiteres erkennen kann, dass ich eine Erektion habe. „Ja, Rory?" lächelt die alte Frau, ohne auf meinen Schritt zu achten. „Ähm, äh, ich ... äh." Sie lacht. „Na, was hast du?" „Ich, äh ... äh ..." Oh, Gott, ist das schwer! ...