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Meikes Mut
Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
nehmen", fordert Birgit, bemerkt meinen Blick und ergreift meine Hände. Tröstend legt sie sie auf ihre Brüste. - Das habe ich vermisst! Gierig sauge ich an Birgits voller Brust. Wir liegen nackt im Bett. Ich habe eine beträchtliche Erektion und schmatze mit der Muttermilch im Mund. Der Ärger ist vergessen, weil´s riesig Spaß macht. Überhaupt ist im Moment so ziemlich alles vergessen. Jetzt geht es mir wieder gut. Die Euter schmecken. Genüsslich knabbere ich an Birgits harter Brustwarze. Soll ich mal reinbeißen? Nö, erstmal noch nuckeln! Aber kräftiger. Die Milch ist fettig. Ich mag lieber fettarme. Schnaufend hänge ich an der Mutterbrust und werde immer wuschiger. Immer fester drücke ich mein Gesicht in die Titten, keuche, hole Luft, sauge, lutsche, keuche. Birgits Hände erfühlen meinen schlanken Körper und stoßen mich dann vom Euter weg. Fragend schaue ich sie an. Sie zieht ihre Beine weiter an und nickt mir zu. Ein Zeichen. Sie will ficken. Hibbelig, total erregt, stochere ich los. Meine pralle Eichel drückt sich gegen ihre geröteten Schamlippen. Sind die entzündet? Nicht, dass sie auch noch losschreit, wenn ich ...! Ich zögere. Birgit hebt ihren Kopf. „Was ist los?" „Ähm, ist das normal?" frage ich und nicke zu ihrem Geschlechtsteil runter. „Frisch rasiert ... für dich. Falls du mal vorbeikommen solltest." Ja, ja! Ich mache mich wieder an die Arbeit und dringe ein. Es geht ganz leicht. Es ist der Himmel auf Erden. Frauen ficken ist toll. Mein Verstand setzt aus. Gierig ... zucke ich meinen kleinen festen Arsch und schnappe nach dem anderen Euter. Lutschend und vögelnd komme ich schnell zum Höhepunkt. Ich schnaufe laut, als ich abspritze, und versuche noch etwas weiterzustoßen. Oh, heftig! Keuchend bleibe ich auf Birgits heißen Körper liegen. Sie legt ihre Hände auf meine Pobacken und lässt meinen Penis noch nicht raus. Er ist auch noch groß, aber das ändert sich nach und nach. Langsam kommt auch mein Verstand wieder und ein sehr, sehr schlechtes Gewissen. Meike! Oh, nein! Versagt, Rory! Du elender Wicht! Bekümmert liege ich Körper an Körper mit Meikes nackter Mutter. Ich werde es ihrer Mutter beim nächsten Mal sagen! - Sonntag, kurz vor acht Uhr. Samstag war ein guter Tag. Den ganzen Tag war ich draußen ohne irgendwelchen Ärger mit Frauen oder Mädchen. Das war toll. Kein Sex und auch nur zweimal onaniert. Morgens nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen. Es ist einfach superangenehm keine Verpflichtungen zu haben. Am liebsten würde ich heute nicht zum Gottesdienst. Ein großer Frauenhintern ist zwar verlockend, aber auszuschlafen im Moment noch mehr. Mir fehlt das. Ich habe schon so lange nicht mehr richtig ausgeschlafen, so bis 14 Uhr. Das liegt an den Zeitungen und an der Schneider. Ich habe keinen einzigen Tag mehr morgens frei. Ich bleibe liegen! Ohne schlechtes Gewissen kuschele ich mich in die Bettdecke und schließe die Augen. Als ich wieder erwache, ist mir klar, dass es weit nach Zehn sein muss. Ich fühle mich auch endlich mal wieder ...