1. Meikes Mut


    Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Ihre weißen Euter wackeln vor ihrem Brustkorb. Erschrocken drehe ich mich weg, damit sie mir beim Wasserlassen zusieht und besprenkele die Klobrille mit Urin. „Rory!" „Was denn?" „Du spritzt alles voll." Da kann ich doch nichts zu, wenn du mir einfach beim Pinkeln zuguckst! „Ja, sorry", entschuldige ich mich, obwohl ich keine Schuld habe. Birgit kommt nackt und mit großen Schritten ins Bad. Die Brüste wippen. Schnell packe ich ein. „Kannst du mir verraten, weshalb du dich nicht hinsetzt?" fragt sie mich, einfach so völlig nackt. Hinsetzen? Ich bin doch kein Mädchen! „Wieso das denn? Normalerweise passiert mir das nicht", versichere ich und glotze ihren Körper an. „Das spritzt trotzdem auf Brille und Deckel und hier", bellt sie weiter, ohne meinen Blick zu beachten und reibt die Schuhsohle über die kleinen Mosaikkacheln, „auch auf den Boden." „Wo?" „Du siehst das vielleicht nicht, aber du saust das ganze Klo ein. Setz dich zukünftig bitte hin, wenn du auf Toilette bist." So ein Blödsinn! „Okay", gebe ich nach und schiele wieder die Möpse an. „Wieso bist du denn nackt?" „Na, warum wohl, du Schlaumeier?" höhnt sie, lässt ihre Hände auf ihre Schenkel klatschen und tut so, als ob sie es selbst nicht wüsste. „Wenn du dich mal zu mir bequemst. Mach das Klo bitte sauber." Unfassbar! Nicht, dass sie mich ihr Klo sauber machen lässt, was eigentlich ihre Schuld ist, sondern, dass sie daneben steht und mir dabei zuschaut. „Den Fußboden", mahnt sie, als ich mich wieder aufrichten will. ...
    „Da ist doch nichts!" „Den Fußboden, bitteee!" Ich bücke mich tiefer. Da ist doch was! Sie hat recht, leider! Und jetzt steht sie auch noch da, stemmt ihre Hände in die Hüften und die Titten nach vorne! Genervt wegen der vielen Arbeit, will ich mich wenigstens für meinen Fleiß belohnen und Birgit an die Brust fassen. „Erst Hände waschen", verlangt sie und schaut auf meine Fingernägel. „Und zwar richtig! Die sind ganz schwarz unter den Nägeln." „Das passiert, wenn man draußen ist", erkläre ich. „Deshalb kann man sich doch aber waschen, wenn man wieder rein kommt." „Ja", nöle ich verstohlen. „Und schneid sie nicht so krumm und schief. Wie sieht das denn aus?" Missmutig verstecke ich meine Fingernägel in meinen Fäusten, bis ich meine Hände unter den Wasserhahn halte. Für den Dreck brauche ich eine kleine Bürste. Damit geht es aber gut, und Birgits Miene erhellt sich, als sie mich dabei, neben mir stehend, beobachtet. Ich schwenke meine Hände zum Handtuch rüber. „Rory!" Was ist denn nun? Mit großen Augen schaue ich sie an. Ich habe keine Ahnung, was jetzt ist. „Du tropfst. Siehst du das denn gar nicht?" Ich gucke auf meine nassen Hände. Es tröpfelt auf den Fußboden. Eine kleine Lache bildet sich dort. „Das ist doch nicht so schwer", sagt sie verzweifelt und rollt die Augen. „Nach dem Waschen schüttelt man sich die Hände ab und dann trocknest du sie dir erst ab. Verstanden?" Ich ziehe eine Fresse. „Also, wenn du mit mir zusammen sein willst, musst du dich schon ein wenig zusammen ...
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