1. Ein letzter Dienst


    Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    konnte er nirgends entdecken. Er sehnte sich nach ihrem Anblick. Der Vormittag war bereits um, da kam endlich der Stationsarzt mit der Transfusion. Alles lief problemlos, aber es dauerte beinahe zwei Stunden, bis die Kanüle wieder aus seinem Arm entfernt war. Dann war er so müde, dass er sofort einschlief. Als er wieder aufwachte, fühlte er eine warme Hand auf der seinen. Er drehte den Kopf und war eigentlich nicht überrascht, dass Dana wieder neben dem Bett saß. „Hallo, schön, dass du da bist! Das ist ja lieb von dir!" blinzelte er ihr zu. „Was du wohl so denkst! Bild' dir bloß nichts ein! Ich bin rein dienstlich hier auf Anordnung der Stationsschwester. Ich soll dich beim Duschen überwachen. Ich mochte dich nur nicht gleich wecken. Jetzt in der Mittagsstunde ist ja nicht so viel los." „Trotzdem, schön dass du da bist! Da kannst du mich ja gleich wunderbar einseifen!" „Irrtum, mein Herr! Ich bleibe draußen und habe nichts anderes zu tun, als zu warten, bis du vor Kreislaufschwäche umfällst! Dann rufe ich den Notarzt!" „Ich brauche keinen Notarzt, ich brauche dich!" „Das weiß ich ja, mein Lieber, ich weiß sogar wozu, aber da musst du schon bis heute Abend warten. Dann werden wir schon herausfinden, was du so brauchst. Und jetzt komm, hopp, hopp, ab in die Dusche!" Mühsam und vorsichtig richtete er sich auf und ließ erstmal die Beine an der Bettkante herunterhängen, bis der leichte Schwindel aufhörte. Dann, sich mit einer Hand am Nachtisch abstützend, richtete er sich ganz ...
    auf. Sie griff unter seinen Arm und stützte ihn bei den ersten Schritten bis hin zur Duschtür. „Prima, Jan, jetzt brauchst du deine geile Reizwäsche nicht mehr, gib' gleich mal her! Dein Anstaltshemd und den Schlüpfer gibst du mir auch! Der ist ja ohnehin viel zu klein" und deutete auf die dicke Beule an seiner Vorderseite! „Du meine Güte, was soll das noch werden!" Sie zog ihm die Shorts ganz herunter, bückte sich und fädelte seine Füße aus den Beinlöchern. Als sie sich wieder aufrichtete, streifte sein aufrechtes Glied flüchtig ihre Wange. Sofort schoss ihr die Röte ins hübsche Gesicht. „Duschen sollst du, nichts als duschen! Sag das mal deinem Kerlchen da unten" und streichelte sanft über die seidige Haut seines Schaftes. Der richtete sich nun vollends auf und stürmte nach vorne. Schon waren ihre Hände auf seinem Brustkorb und drängten ihn in die Duschtür. Aber weiter als bis zur Tür schaffte sie es nicht. Da packten seine immer noch starken Arme sie an beiden Schultern und zogen sie energisch heran. Schon spürte sie seine Lippen auf ihrem, von seiner wilden Zunge geöffneten Mund. Ihre straffen Brüste, vom vorgeschriebenen Büstenhalter nur unzureichend geschützt, pressten sich gegen seine Brust. Sie atmete heftig. Als ihr Widerstand etwas nachließ, bekam er eine Hand frei, streifte blitzartig ihren Rock hoch und schon war er mit der ganzen, pressenden Hand auf ihrem Schoß. Sie trippelte von einem Fuß auf den anderen, ihr Becken tanzte, aber der Druck ließ nicht nach. Ein ...
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