1. Ein letzter Dienst


    Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    vorwitziger Finger schob den Schlüpfer beiseite und schon fuhr er längs durch ihre feuchte, heiße Spalte bis hinauf zu ihrem anschwellenden Kitzler. Stöhnend hörte er sie an seinem Ohr hauchend: „Bitte, bitte Jan, jetzt nicht. Das geht jetzt wirklich nicht. Wir machen uns alles kaputt. Ich will dich ja. Du merkst doch, wie geil ich auf dich bin. Aber ich möchte es genießen und Zeit haben. So will ich es nicht!" Dann befreite sie sich energisch von seiner ruhelosen Hand in ihrem Schritt, strich ihren Rock nach unten und drängte ihn weg. Immer noch widerstrebend ließ er sich in die Dusche schieben und musste auch noch ein spöttisches Grinsen auf ihrem Gesicht ertragen, als sie genussvoll auf sein aufgerichtetes Glied herabschaute. Blitzschnell öffnete sie das blaue Duschventil und schon kam ein kräftiger Schwall kalten Wassers von der Decke. „ Das wird dir helfen!" Schnell schob sie die Duschtür zu und krümmte sich vor Lachen als sie seinen entsetzten Aufschrei hörte. „ Neeiin!! Bist du wahnsinnig, das ist ja brutal, das hält ja kein Schwein aus! Na warte!" Dann schien er den roten Knopf gefunden zu haben und duschte genussvoll weiter. „Kannst du mir mal helfen? Seif mir doch bitte den Rücken ein!" Vorsichtig schob sie die Duschtür einen Spalt breit auf und erkundete erst einmal, wie es um seine Erektion stand. Was sie sah, beruhigte sie. „Naa, siehst du, geht doch!" und ergriff das Duschgel, dass er ihr reichte. Er drehte sich herum und ließ sich genussvoll einseifen. Sie ...
    massierte weitaus gründlicher als es sonst bei Kranken üblich war, knetete dabei die verspannten Muskeln und fuhr zum Schluss mit der seifigen Hand tief durch seine Poritze bis hin zum Hodensack, den sie kurz zusammenpresste. Er stöhnte auf, wirbelte herum und fing blitzschnell ihre Hand. Mit einem breiten Grinsen krümmte er ihre Finger um seinen seifigen, schon wieder aufgerichteten Schaft. „Komm, hilf mir, der hat schließlich auch einen Rücken!" und führte ihre Hand am Schwanz auf und ab bis die seine Vorhaut ergriff und sanft zu wichsen anfing. Er dachte, er hätte nun gewonnen und lehnte sich zurück. Da wanderte ihre Hand zu den Hoden, den einen nach dem anderen in der hohlen Hand wiegend, als ob sie dessen Fülle beurteilen wollte. „ Das brauchen wir alles heute Abend!" und damit zog sie rasch die Hand zurück, schob die Duschtür zu und hielt sie fest. „Au, neiiin, das darf ja nicht wahr sein, ich halt das nicht aus!" kam von innen. „Nun dusch dich ab und komm raus! Ich rubble dich ab", antwortete sie trocken. Als er die Tür öffnete, stand sie schon da mit einem Badelaken, das sie auf seinem Rücken ausbreitete. Er beugte sich vor und ließ sich genussvoll und fest von ihr abrubbeln, bis seine Rückenhaut krebsrot war. „Oh, tut das gut!" stöhnte er, „jetzt von vorne!" „Das hast du dir so gedacht mein Schatz, nix da, das heben wir uns alles auf für heute Abend." Sie griff in den Schrank, warf ein neues Hemd auf sein Bett und schon war sie auf dem Weg zur Tür. „So, den Rest schaffst ...
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