1. Ein letzter Dienst


    Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    einigen Türen vorbei waren, hörte man aus einem der Zimmer ein lautes rhythmisches Stöhnen und heftige Matratzengeräusche. Er blickte Dana an. Ihr stieg schon wieder die Röte ins Gesicht. Achselzuckend sagte sie: „Ja, ja das ist hier so, die Türen sind dünn und meine Kollegin hat wohl gerade lieben Besuch. Als sie an ihrer Tür ankamen, war die Vögelei immer noch nicht zu Ende, aber nur noch ganz leise zu hören. Ihr Zimmer war in warmes, schummriges Licht getaucht. Die Farben waren Orange, rot und gelb. Eine breite Schlafcouch, die offensichtlich aus zwei aufklappbaren Teilen bestand, nahm fast den ganzen Raum ein. Hinten war eine kleine Kochnische, vorne ein kleiner Schreibtisch, der offenbar auch zum Frisieren und Schminken benutzt wurde, worauf der Spiegel an der Wand dahinter hindeutete. Das Zimmer war klein, aber gemütlich und in warmen Tönen geschmackvoll eingerichtet. „Ja, das ist hier mein kleines Reich", sagte sie nicht ohne Stolz. „Machen wir es uns doch gemütlich! Aber spätestens jetzt will ich dich erst einmal herzlich begrüßen!" Damit schlang sie beide Arme um seinen Hals und gab ihm einen herzhaften Kuss auf den Mund. Er presste sie an sich und erwiderte ihren leidenschaftlichen, tiefen Zungenkuss. Außer Atem flüsterte sie: „ Au weia, du gehst aber ran! Das macht ja richtig Spaß mit dir!" und knutschte heftig weiter. „Mensch, ich hab ja immer noch meinen Mantel an!" rief sie und warf den Umhang über einen Stuhl. Jetzt waren ihre festen Brüste mit den spitzen ...
    Nippeln nur noch von einem dünnen, weißen T- shirt bedeckt, das ihre kleinen braunen Warzenhöfe durchschimmern ließ. Sie trug einen weiten geblümten Wickelrock, der in der sehr schlanken Taille mit zwei Bändern aus gleichem Stoff betont eng geschnürt war. Ein herrlich einladender Anblick! Sofort zog er sie wieder an sich. Er war bereits süchtig nach dem sanften Druck ihrer Brüste auf seiner Haut und dem sich anpressenden Schoß, der sich auf seinem Schambein rieb. Er packte mit gespreizten Fingern ihre beiden Hinterbacken und presste sie knetend an sich. Streichelnd wanderten seine Hände über ihre Hüften und drehte sie herum. Er presste seinen Leib von hinten auf ihre runden Backen und rutschte mit dem Schwanz an ihre Spalte. Seine Hände wanderten auf beiden Seiten nach vorne über die Leisten bis zu ihrem Venushügel, über dem sich der Stoff spannte. Seine Hände fuhren über den dünnen Stoff nach unten über ihre Scham, drückten sich in die heiße Ritze und massierten das willige Fleisch. Sie stöhnte auf und streichelte seine fordernden Hände. Kaum merklich spreizte sie ihre Beine. Dann wanderte eine Hand nach hinten, schob sich zwischen die beiden heißen Körper und rieb sein hartes Glied unter dem weichen Hosenstoff. „ Eigentlich wollte ich dir was zum Essen anbieten, aber ich glaube, der Hunger auf Essen ist im Moment nicht so richtig unser Problem, oder?" dabei kniff sie leicht in seinen Schaft. „Komm, wir ziehen uns aus und machen es uns da unten richtig gemütlich! Ein Glas ...
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