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Ein letzter Dienst
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Rotwein habe ich auch noch!" Und dann ganz dicht an seinem Ohr ein Flüstern: " Komm, ich will deinen ganzen Körper spüren!" „Kein Einspruch, Euer Ehren!" und damit hatte er auch schon ihr T-Shirt hochgestreift und über den Kopf gezogen. Seine Augen klebten förmlich auf ihren prallen, festen Brüsten, die sich äußerst erfolgreich gegen die Schwerkraft durchsetzen konnten. Die kleinen Brustwarzen standen beinahe aufrecht ab und wurden bei der kleinsten Berührung seiner Finger steinhart. Er konnte nicht widerstehen, nahm sie in den Mund und knabberte etwas daran. „Oh, mein Gott, hör auf! Das macht mich furchtbar geil, ich halt's gleich nicht mehr aus!" stöhnte sie. Dabei fasste sie ihm mit gespreizten Fingern vorne an die Hose und presste ihre Hand auf sein Geschlecht. Die andere Hand glitt hinauf zu seinem Gürtel und einen Augenblick später rutschten Hose und Shorts nach unten und entließen seinen nach oben wippenden Ständer. Er gab ihre Nippel frei und wandte sich nun ihrer Taille zu. An den aufgeknoteten Bändern ziehend und sie gleichzeitig um ihre eigene Achse drehend, wickelte er sie förmlich aus. Das geriet ihm etwas zu heftig. Leicht schwindelig stolperte sie über die Matratzenkante und plumpste mit weit gespreizten Beinen hintenüber aufs Bett. Welch ein einladender Anblick. Der dünne Schlüpfer verbarg ohnehin kaum etwas. An der kleinen feuchten Stelle, die sich in der Mitte zweier länglicher Wülste abzeichnete, waren die angeschwollenen Ränder ihrer erregten Lippen ... deutlich zu erkennen. Sie lachte laut auf. „ Mensch, jetzt hab ich mich doch gleich selbst flachgelegt!" Jetzt gab es für ihn kein Halten mehr. Er riss sich das Hemd über den Kopf, und war mit einem Satz neben ihr. Sie schmiegte sich sofort eng an seine Seite, schob ein Bein in seinen Schritt hoch bis zu seinen Hoden und drängte ihre Möse gegen seinen Oberschenkel. Er beugte sich über sie, eroberte wieder ihren Mund mit seiner vorschnellenden Zunge und streichelte zärtlich ihre Brüste. Eine Hand wanderte auf ihrer warmen Haut nach unten, ein Finger bohrte sich massierend in ihren Nabel, bis sie anfing unruhig mit dem Becken hin und her zu rutschen. Sie drehte sich und öffnete ihm mit weit gespreizten Beinen ihren Schoß. Seine Hand rutschte unter ihren Slip und glitt in der warmen Nässe gleich hinein in ihren Spalt. Sie war bereit, mehr als bereit. Ihre spitze, harte Zunge in seinem Ohr bohrte sich tief in den Gehörgang, wo sie einen leichten Schwindel auslöste. Jetzt verlor auch er seine Kontrolle und gab jede Zurückhaltung auf. „Stell' dich über mich und zieh dich aus. Ich will dich von unten sehen". Sie zögerte kurz und sah ihn fragend an. Dann verstand sie, löste sich von ihm und stand auf. Ihm zugewandt setzte sie vorsichtig ihre Füße neben seine Schultern, streckte sich und hakte dann auf jeder Seite einen Daumen seitlich in ihren Slip. Langsam schob sie ihn nach unten, wobei sie mit ihrem Becken nachhalf, bis der nasse Zwickel sich von ihren Lippen löste. Losgelassen sank das ...