1. Die Lesbenbar 19 – Geile Zeiten


    Datum: 10.01.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    an die Reihe, zuerst werden meine Lider gezupft, es haben sich einige Haare eingeschlichen, die dort nicht hingehören, dann geht es los. Ich bin etwas enttäuscht, oder auch erleichtert, die Visagistin schminkt mich nicht viel anders, als ich es selbst mache. Steffi, dußlige Kuh, denke ich, ärgere dich nicht, freue dich, du machst es richtig. Als mich Annemarie nach draußen begleitet, stecke ich ihr diskret einen Hunderter zu, bitte sie, es mit den Kolleginnen zu teilen. „Danke, gnädige Frau, beehren sie uns bald wieder“, knickst sie vor mir. Na ja, das ist denn doch der Ehre zu viel denke ich, muß mich jetzt aber sputen, Carmens Seminar ist zu Ende, ich will sie abholen. Es ist nicht weit, eben kommen erst die Teilnehmer aus dem Hotel, es sind nur eine Handvoll, die meisten wohnen hier, es dauert noch einen Moment, dann kommt auch meine Süße. Sie sieht meinen Wagen, kommt darauf zu, steigt ein, sieht mich an und sagt: „Das ist unfair, ich armes Weib rackere mich den ganzen Tag ab, und meine Liebste läßt es sich gutgehen“. „Das ist nicht unfair, das ist Urlaub“, lache ich, „nächste Woche muß ich auch wieder rackern, und habe nicht monatelang Semesterferien, wie die Frau Professorin, aber ich bin herbeigeeilt, um ihr den Rest des Tages zu versüßen, Gnädige Frau, ich erwarte ihre Befehle“. „Ich habe Kohldampf“, sagt Carmen ganz unromantisch. „Wird es dir gelingen, deine Hände von mir zu lassen“? frage ich, „dann könnten wir eventuell in ein öffentliches Lokal gehen“. „Es wird ...
    schwer, aber ich werde versuchen, mich zu beherrschen“, antwortet Carmen, legt die Hände in ihren Schoß und schlägt sittsam die Augen nieder. Dieses Biest, sie macht mich an, am liebsten würde ich sie sofort in den Arm nehmen und küssen. Aber ich muß fahren, halte an ein einem Guten Restaurant, wir steigen aus, betreten das Lokal. Kaum haben wir unsere Mäntel ausgezogen, heften sich viele Blicke auf uns, wir lassen es gelassen über uns ergehen, bekommen einen Tisch zugewiesen, bestellen unser Essen. „Das Essen im Hotel muß scheußlich gewesen sein“, lache ich, Carmen frißt, auf gut deutsch gesagt, wie ein Scheunendrescher. „Ich habe Glück gehabt, daß ich dort nicht wohne, in vier Wochen wäre ich wahrscheinlich verhungert“, antwortet Carmen. „Schatz, nach diesem Essen brauchst du aber noch einen Spaziergang“, sage ich. „Schade“, antwortet sie, „ich habe meinen warmen Rock und meine Stiefel wieder im Hexenhäuschen“. „Wir werden dich jetzt sofort umziehen, natürlich bleibst du bei mir, so lange du hier bist, und wenn ich dich anbinden muß“, sage ich. „Ich liebe dich“, antwortet Carmen. Wir fahren im Hexenhäuschen vorbei, holen Carmens Sachen, zunächst legen wir alles auf mein Bett, nur ein paar dicke Strumpfhosen, ihren warmen Rock und die Stiefel packen wir aus. Bald sind wir umgezogen, machen uns auf den Weg. „Es ist so schön hier“, sagt sie, legt ihren Kopf an meine Schulter. „Aber nur mit dir“, antworte ich. Carmen sucht meinen Mund, wir umarmen uns im Park, küssen uns. Es ...