1. Die Lesbenbar 19 – Geile Zeiten


    Datum: 10.01.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    dämmert schon, aber es ist uns egal, ob uns jemand zusieht. Durchgefroren kommen wir nach Hause, ich mache uns einen Glühwein, wir ziehen uns um, versorgen Carmens Kleider in einem Schrank, holen danach unsere Tassen, sitzen im Wohnzimmer, genießen unser heißes Getränk. Schon wieder kann Carmen ihre Hände nicht von meinem Hintern lassen, aber ich greife ihr an die Titten. „Oh, hätte ich fast vergessen, dein Nachtisch“, lacht sie, öffnet ihre Bluse, holt ihre Brüste heraus. „Bitte sehr, es ist angerichtet“, sagt sie, deutet auf ihre Brüste. Ich sauge sie aus, schmatze dabei etwas. „Wie undamenhaft“, sagt sie, zieht ihr Näschen kraus. Jeden zweiten Abend darf ich Carmen ausnuckeln, bald hat sich ein Spiel entwickelt, ich fülle meinen Mund, schlucke, fülle ihn wieder, füttre Carmen mit ihrer eigenen Milch. Oft wird sie davon so geil, daß wir, obwohl wir gerade gefickt haben, eine weitere Runde folgen lassen. Wir hören noch etwas Musik, während wir unseren Wein trinken, danach gehen wir ins Bad, reinigen uns, duschen, machen uns bettfertig. „Machst du es mir noch einmal“? fragt Carmen vorsichtig. „Nein, nicht einmal, wenn schon, denn schon“, antworte ich. Sie hat einen anstrengenden Tag hinter sich, ich stecke heute zurück, lasse mich von ihr auslutschen, ficke sie dann ausgiebig, wieder kommt sie und kommt und kommt, bis ich sie festhalten muß. „Du bist einfach einsame Spitze“, sagt sie zum Schluß, gähnt, schläft in meinen Armen ein. Was für eine Frau, denke ich, wie ich sie ...
    liebe. Die nächsten Wochen vergehen wie im Rausch, jeden Abend sind wir zusammen. Als ich ins Geschäft komme, zieht Suse eine Augenbraue hoch und sagt: „Nanu, was ist denn mit dir los?“ „Sie ist verliebt“, antwortet eines der Lehrmädchen, ich lache über ihre Weisheit. Ein Orgasmus ist schöner als der andere, egal, ob ich es Carmen besorge, oder ob sie mich fickt, zutiefst befriedigt schlafe ich jeden Abend ein, immer eng an die Geliebte gepreßt. Sorglos gehen wir an den Wochenenden zusammen Einkaufen, Suse ist beeindruckt, als Carmen mich im Geschäft besucht, aber sie macht ein sorgenvolles Gesicht, sieht dunkle Schatten heraufziehen. Während Carmen und ich noch miteinander tändeln, zählen meine Freundinnen schon die Tage, und dann kommt der schreckliche Moment, Morgen ist der letzte Tag von Carmens Seminar, noch zwei Tage Urlaub, dann muß sie zurück. Erst jetzt wird mir klar, ich habe in einer Scheinwelt gelebt, im hier und jetzt, habe das Morgen total verdrängt. „Wie soll ich ohne dich weiterleben“, frage ich Carmen entsetzt“? „Schau, Liebling“, antwortet sie, „es geht nicht mit uns beiden, der Weg ist zu weit“. „Carmen, die Ältere, die abgeklärte, die Vernünftige spricht“, sage ich sarkastisch. Carmen beginnt zu heulen: „Mach es uns doch nicht so schwer, ich weiß doch auch nicht, wie ich ohne dich zurechtkommen soll“, schnieft sie, „alles habe ich durchgespielt, wenn ich mich hier bewerbe, wenn du deinen Laden verlegst, aber alles ist Quatsch, wir sind nun einmal, was wir ...
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