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Funkenmariechen
Datum: 08.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,
sein ganzes Blut in seinen Unterleib gepumpt wurde. Sein Glied musste bald platzen! Eine unglaubliche Lust überkam ihn. Er küsste ihre Stirn, Schläfen, Nase und wieder diesen sinnlichen Mund. Nun wollte er mehr. Vor seinem Auge hatte er das Bild ihrer freigelegten Brüste. Er schob sie leicht von sich und starrte auf ihren BH. Dieser schien mit Mühen das ganze Fleisch halten zu können. „Mach ihn auf“, hauchte es ihm entgegen. Mit flinken Fingern öffnete er den Verschluss und sie streifte den BH ab. Leicht strich er mit den Fingern über die Brüste, umspielte die Brustwarzen. Er spürte, wie sie sich versteiften. „Komm, küss sie“, forderte sie ihn auf. Ganz sanft gab er ihnen kleine Küsse. Er spürte sehr wohl, wie sie sich ihm entgegendrückte, ignorierte aber die Signale. Er wollte sie etwas ärgern, reizen und beliess es bei diesen gehauchten Berührungen. Da ergriff sie mit beiden Händen seinen Kopf und drückte ihn fest gegen ihre rechte Brust. „Mach Deinen Mund auf“, befahl sie ihm. Alleine um Luft zu bekommen, gab er dem nach. Mit Nachdruck schob sie ihm ihre Titte in den Mund. Seine Zunge umspielten ihren Nippel, drückten ihn nach oben und unten, umflatterten ihn. Er leckte, schlabberte ihre Busen ab, dann begann er, leicht darauf zu kauen. Sie stöhnte auf und rieb sich an ihm. Ihre Hände drückten seinen Kopf und schienen ihn noch verstärken zu wollen. Er schob sie von sich und blickte ihr ins Gesicht. Ihre Haut war gerötet, ihre Augen strahlten die reine Gier aus. Er zog ... ihren Kopf an sich heran und küsste sie. Seine Hände wanderten dabei zwischen sie und kneteten ihre Brüste. Drehten an den Nippeln. Zogen sie an ihn heran. Sie löste den Kuss und begann mit ihrer Zunge über sein Gesicht zu gleiten. Den Hals herab. Dann knöpfte sie sein Hemd auf, Knopf für Knopf. Zog es ihn über den Kopf. Dem folgte sein T-Shirt. Kaum sass er mit nacktem Oberkörper da, warf sie sich ihm in die Arme, drückte ihren Oberkörper an seinen. Ihre nackten Brüste fühlten sich auf seiner Haut herrlich an. Weich. Massig. Er roch an ihrem Hals, ihren Nacken. Sie roch nicht nach einem Parfüm, aber unheimlich gut. Er küsste ihre Schultern, ihre Oberarme und wand sich wieder ihren Titten zu. „Nun lass mich mal“, kommentierte sie und beugte sich vor. Sie nahm seine Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte daran. Seine Hände lagen derweil auf ihren Schenkeln und wanderten langsam nach oben, dann ganz langsam nach innen, streichelten die Innenseiten ihrer Beine. „Hmmmmm“, schnurrte sie. Dann schob sie sich ganz an das Lenkrad heran und ergriff seine Gürtelschnalle. „Einfach zu viel Stoff für diese Temperaturen.“ Klick, ratsch, war die Schnalle offen. Zipp. Nun auch der Reisverschluss. Sie drückte sich mit den Beinen nach oben und schwebte geradezu unter dem Autodach. „Und nun sein ein braver Junge und heb Deinen Hintern an.“ Er tat, wie ihm befohlen. Geschickt zog sie ihm die Hose herab. Und nahm seinen Slip gleich mit. „Warte“, meinte Peter und mit einigen Verrenkungen ...