1. Feucht 02


    Datum: 19.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    perlmuttartig glänzend auf unserer Haut. Wir beide genossen das Glück des Augenblicks. Urplötzlich öffnete sie ihre Augen, blinzelnd den Tag empfangend. „Du, wir wollten doch in die Stadt fahren und dort frühstücken. Und danach in die Philharmonie. Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch, als sie dies sagte. „Kannst in der Zwischenzeit ja schon mal duschen, wenn du willst. Ich mache uns inzwischen einen Kaffee." Sie drückte einen Kuss auf meine Brustwarze und vergaß auch nicht, sie mit einem zärtlichen Biss besonders zu wecken. Dann schlug sie schwungvoll die dünne Decke zurück, die uns in der Nacht Schutz und Wärme gespendet hatte, und stand auf. Sie reckte sich in ihrer Nacktheit. Ihre Hände berührten fast die Decke des kleinen Zimmers. Sie war so schön und groß und langgliederig, eine Frau, wie ich sie mir immer erträumt hatte. In einer eher schmeichelnden Bewegung drehte sie sich mir zu, spreizte ganz leicht die Beine, gerade soviel, dass ich ihre Schamlippen durch den dichten, dunklen Haarbusch erahnen konnte, gähnte mit geschlossenen Augen, drehte sich nochmals, zeigte mir nun ihren schön gewachsenen Rücken mit der sehr weiblichen Taille und ihren prächtigen Po, reckte sich nochmals, indem sie auf die Zehenspitzen begab und ihre Fingerspitzen tatsächlich fast die Zimmerdecke berührten. Sie wandte sich mir erneut zu. Ihre Brüste standen voll und prall, die Hüften fraulich ausgeprägt, das Geschlecht unter dichten, mit meinem Saft der letzten Nacht verkrusteten, ...
    dunklen, krausen Haaren verborgen. Die langen, schlanken Beine erschienen mir endlos. Es war eine sinnliche Freude, sie in ihrer ganzen Nacktheit zu erleben und in mir kroch erneut Lust auf sie herauf, während ich sie lächelnd anblickte. Ich steckte meine Hand nach ihr aus. „Komm wieder ins Bett", versuchte ich zu locken. „Nichts zu machen!" Sie entzog sich mir schmunzelnd und begab sich in die Küche, um die Kaffeemaschine in Betrieb zu setzen sowie das Radio anzumachen und ging anschließend ins Bad. Kurz darauf hörte ich, wie auch sie sich erleichterte. Lang anhaltend sprudelte es aus ihr heraus, von einem erlösenden Seufzen begleitet. Sie betätigte die Spülung. Ich stand nun auch auf und folgte ihr in meiner Nacktheit und mit meiner deutlich sichtbaren Erregung ins Bad. Es war mit zwei großen Waschbecken ausgestattet. Wir stiegen gemeinsam in die Wanne, um uns zu duschen und frisch zu machen. Nackt standen wir nebeneinander, während wir das morgendliche Ritual der Waschung vollzogen. Bewusst berührten sich dabei unsere Hüften, die sich auf gleicher Höhe befanden, wie ich bewundernd zur Kenntnis nahm. Als Mann war ich (natürlich) mit meiner Morgentoilette schneller fertig als sie. So konnte ich mich hinter sie stellen, als sie sich hinabbeugte und ihren Verrichtungen nachging. Ich presste meinen Schoß wiegend an ihren schön geformten Po, während meine Hände ihre Hüften umschmeichelten, ließ ich sie meine Erregtheit und Lust spüren. Sie drängte sich mir entgegen, erwiderte meine ...
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