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Hexenring 2
Datum: 27.10.2017, Kategorien: Hardcore,
geradezu auf. Hell erschienen die Augäpfel in ihren Höhlen. Dabei runzelte sich ihre Stirn und ein paar kleine Schweißtropfen bildeten sich darauf. Ihre Arme hoben sich und standen seitlich ab. In dieser Weise sackte sie plötzlich in die Knie. Ich hätte beinahe aufgeschrien, so überraschend geschah es. Weit hatte Klara dabei ihre Beine gespreizt und hing nun mit ihrem Unterkörper nur wenige Zentimeter über mir oder besser gesagt, ihre Scham war bis auf wenige Millimeter meinem steif aufragendem Stab nah gekommen. Lange würde sie diese Position nicht aushalten, denn ihre Beine zitterten und die großen Sehnen an den Innenseiten der Schenkel waren bis aufs letzte angespannt. Ich hielt den Atem an, als ihre Muskeln langsam nachgaben. Nur Sekunden später berührte sie mich und ich sie. Ich zuckte einmal zusammen, so elektrisierte mich die Wärme, die mir entgegen schlug, als meine Eichel begann, ihre Schamlippen zu teilen. Ich konnte genau sehen, wie sich der dicke Kopf langsam in sie bohrte und zögernd in der glitzernden Röte verschwand. Hitze umgab mich und geleitete mich tiefer in ihren brodelnden Körper. Fest umschlungen glitt ich weiter und meinte ihre Bauchmuskulatur an mir zu spüren. Faser für Faser gab den Weg frei. Führte mich in die Tiefe, bis wir uns vollkommen vereinten. Ich musste mir selber auf die Lippen beißen, um nicht aufzuschreien. Fest und tief steckte ich in ihr. Ein Vulkan hielt mich in seinem inneren gefangen und ich ließ es zu. Ich meinte zu verbrennen und ... wollte doch keine Abkühlung. Zuerst geschah nichts, erst nach einer Weile begann Kara wieder mit kreisenden Bewegungen. Nur war ich diesmal in ihr und bekam jede Änderung mit. Immer wieder rieb ich anders in ihr und es tat viel zu gut. Eigentlich wäre ich schon längst am Rand der Erlösung gewesen, zu aufregend war alles für mich, doch diesmal blieb ich kurz davor stehen. Nichts konnte mich jetzt weiter bringen. Selbst als Klara jetzt begann sich auf mir herauf und herunter zu bewegen blieb die Spannung bis aufs äußerste erwartungsvoll ohne sich zu entladen. Und Klara wurde immer wilder. Sie hatte wieder damit begonnen die Worte auszusprechen wie zuvor, allerdings lauter und drängender. Nicht nur das, sie schien sie geradezu auszuspucken. Ihre Augen waren dabei wieder weit geöffnet und einzelne Schweißperlen zogen ihre Bahnen von der Stirn, über ihr Gesicht und blieben als Tropfen an ihrem Kinn hängen. Hier sammelten sie sich und fielen dann, von der Schwerkraft angezogen, zwischen ihre wippenden Brüste. Ein feuchter Weg zog von dort aus seine Bahn, bis er zwischen ihre Beine lief und dort die Nässe noch mehr vermehrte, die sowieso dort schon war. Glitschig und heiß rutschte ich immer wieder heraus und hinein. Dabei kam ich mir teilweise wie ein Außenstehender vor, der alles nur beobachtete, aber gleichzeitig daran mit jeder Faser seines Körpers teilnahm. Klara war fast nicht mehr wiederzuerkennen. Wie eine Furie hüpfte sie geradezu auf mir herum und stieß dabei inzwischen ...