1. Hexenring 2


    Datum: 27.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    die atemlose Stille, die ich schon kannte. Klara stand einen Moment da und besah sich alles. Dann sagte sie zu mir:“ Zieh alles aus bis auf die schwarze Unterwäsche. Wenn du damit fertig bist, sage bitte kein Wort mehr. Besonders wenn wir den Ring betreten haben. Ein einziges Wort kann vieles bewirken. Jedoch selten etwas Gutes. Also bitte, kein Wort!“ Ich fand es etwas seltsam, aber wenn sie es sagte, würde es schon stimmen und ich hatte schließlich keine Ahnung davon. Also zog ich mich aus, während sie das gleich tat. Nicht lange und wir standen beide in schwarzer Unterwäsche dort. Sie in ihrem Unterkleid und ich nur in Unterhose. Ich konnte nicht anders und betrachtete sie aus dem Augenwinkel. Obwohl ich sie schon einmal so gesehen hatte, war es diesmal noch faszinierender, denn sie stand direkt neben mir und so konnte ich sie noch näher betrachten. Dabei wurde mir ganz warm und leider konnte ich es nicht unterdrücken, dass sich meine Unterhose etwa ausbeulte. Klara schien es gar nicht zu bemerken, denn sie starrte nur auf den Mittelpunkt des Kreises. „Tritt nicht auf die Pilze und tue, was ich dir zeige!“ Waren ihre letzten Worte, dann hob sie ihren Fuß und setzte ihn vorsichtig auf die andere Seite des Pilzrandes. Ich tat es ihr gleich und erschrak. Eine Art kälte durchzog meinen Fuß und kroch mein Bein hinauf. Es war so ähnlich, als wenn man im Sommer in einen Kühlschrank griff, nur kam die Kälte anscheinend nicht von außen. Eher glaubte man, dass der warme Strom des ...
    Blutes sich plötzlich abkühlte und kalt durch die Adern floss. Ich zuckte nur etwas zurück, überwand aber dann das seltsame Gefühl und zog wie Klara den anderen Fuß nach. Es war schon seltsam. Die Kälte zog nicht über den ganzen Körper. Sie verweilte genau am Rand meiner Unterwäsche, die meine Beine umschloss. Alles, was darüber war, blieb warm. Ich hätte Klara zu gerne gefragt, wieso das so war, aber ich durfte ja nichts sagen, also hielt ich den Mund und erwartete was kommen würde. Klara nahm mich plötzlich an der Hand und führte mich langsam, gemessenem Schrittes bis zum Mittelpunkt des Kreises. Hier hatte ich sie liegen gesehen, hier war alles geschehen, was mich so fasziniert hatte. Ein Schauer rann durch meinen Körper und verstärkte sich noch mehr, als Klara mich an der Hand vor sich zog. Sie sah mir dabei nicht in die Augen, sondern starrte direkt nach vorne, hob ihre Hände und harkte ihre Finger in das Gummiband, was meine Hose oben hielt. Als sie diese nach unten zog, hielt ich die Luft an. Seltsamerweise wich das kalte Gefühl in meinen Beinen in dem Maße, wie der Stoff nach unten rutschte. Als er meine Füße berührte, war es dann ganz verschwunden, als wenn man es abgestriffen hätte. Klara selber öffnete jetzt die Schleife ihres Rocks und ließ, wie schon einmal gesehen, diesen herunter gleiten. Ich konnte einfach nichts dagegen machen. War ich schon vorher aufgeregt gewesen und mein bestes Stück auf dem besten Wege sich zu verdicken, war dies jetzt der Anstoß dafür ...
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