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Hexenring 2
Datum: 27.10.2017, Kategorien: Hardcore,
sich in seiner ganzen Pracht zu zeigen. Es war mir so peinlich, konnte es aber nicht unterdrücken. Doch auch jetzt schien Klara es nicht zu bemerken, zumindest tat sie nichts, was darauf hin deuten würde. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern und drückte mich nach unten. Ich knickte in den Beinen ein und kniete vor ihre nieder. Aber das reichte anscheinend auch noch nicht. Leider, denn der Anblick ihrer vor mir baumelnden Brüste ließ ich mir nicht gerne entziehen. Aber ich folgte ihren Anweisungen und lag bald mit dem Rücken auf dem Boden. Dabei streckte ich mich lang aus und lag einfach still da. Hatte ich zuvor noch vor Klara gestanden und sie in meinem Schatten, so vielen jetzt die Sonnenstrahlen wieder auf ihren Körper. Aus meiner Perspektive konnte ich sie jetzt umso besser betrachten. Hatte ich aus der Entfernung noch gedacht, dass sie vollkommen haarlos gewesen wäre, so konnte ich jetzt sehen, dass ein ganz feiner Flaum von feinen Haaren ihren Körper bedeckte. Kaum zu sehen, aber in der Sonne leuchteten sie etwas auf und umrahmten ihre Glieder. Genauso bildeten ihre lockigen, hellen Haare einen Kreis um ihr Gesicht. Dann hob Klara einen Fuß, stand dann mit leicht geöffneten Beinen über meinem Unterkörper. Welch ein Anblick. Vollkommen gerade und bewegungslos stand sie über mir und leuchtete in der Sonne. Dazu konnte ich alles von ihr sehen, was ich wollte. Ihre schönen, festen Brüste hingen leicht abstehend von ihrem Brustkorb und die sich darauf befindenden ... Kirschen, waren blutrot und begannen sich zu verstreifen. Genauso konnte man fast dabei zusehen, wie ihre Scham anschwoll. Wie von selbst füllten sich die Blutgefäße. Nur wenige Augenblicke später sahen sie, wie zwei kleine, weiche Kissen aus die sich langsam teilten. Saftiges, rot leuchtendes Fleisch kam zum Vorscheinen und wieder sah ich das glitzern der Sonnenstrahlen auf der Feuchtigkeit, die sich gebildet hatte. Als Kara sich zu bewegen begann, hielt ich die Luft an. Wieder begann sie mit ihren wiegenden und in der Hüfte kreisenden Bewegungen. Dabei war mir mittlerweile vollkommen egal, dass mein Schwanz steif war. Er hatte sich seit einiger Zeit gar nicht mehr verkleinert und stand steif von mir nach oben ab. Langsam aber sichtbar wurden Klaras Bewegungen schneller. Dabei begann sie, unverständliche Worte zu murmeln. Entweder hatte sie es letztes Mal nicht gemacht oder ich hatte es einfach nicht gehört. Es war auch sehr leise und so habe ich es sicher überhört. Was sie sagte, konnte ich nicht verstehen. Nicht dass es zu leise gewesen wäre, aber ihre Worte machten für mich keinen Sinn. Es war anscheinend eine andere Sprache, die sie, langsam lauter werdend, vor sich hinmurmelte. Jetzt war ich mir sicher, dass sie das letzte Mal dieses nicht gemacht hatte. Ich hätte es selbst in meinem Versteck gehört. Fasziniert sah ich ihr von unten weiter zu. Hatte sie vorher ihre Augen noch geschlossen, so öffnete sie diese plötzlich. Es war nicht nur ein öffnen, sondern sie riss sie ...