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Das Liebesleben der Simone M.
Datum: 24.09.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore,
der Parkplatz voll belegt. Sie stellt ihr Auto meistens ganz weit hinten ab. Das werde ich mit dem Mittel präparieren. Wenn sie nach zwei Stunden fertig ist, stellt sie ihre Sporttasche immer erst in den Kofferraum, an dem sie anschließend noch ein paar Streck- und Dehnübungen macht. Erst dann geht sie zur Fahrertür und öffnet ihr Auto. Das alles dauert rund zehn Minuten. Bis dahin sollte das Gift gewirkt haben.“ „Und wenn nicht? Sie wird doch eine Gefärdung für den Straßenverkehr!“ „Weit kommt sie nicht. Im Rückspiegel muß sie sich nämlich jedesmal noch ihre Haare kämmen. Bis dahin müßte die Wirkung schon eingetreten sein.“ „Na dann viel Glück.“ Mein Selbstversuch stand noch aus. Da mir Stefan und Robert freigegeben hatten, probierte ich es an meinem Auto aus, wie ich auch Steffi so schachmatt setzen wollte. Das war ja mein Plan. Ich wollte nur mit dem Sender die Tür entriegeln, die sie dann öffnen müßte. Zuerst zog ich mir Handschuhe an und bestrich mit dem Kontaktgift die Griffe, innen und außen, der Autotür. Ich ließ es einige Zeit antrocknen. Ein Zettel, ein Stift, die genaue Uhrzeit. Da ich auf meinem eigenen Grundstück stand, denn woanders könnte ich mir diesen Test nicht erlauben, tat ich so, als wenn ich Steffi wäre und nun einsteigen würde. Beifahrertür geöffnet, ohne Handschuhe angepackt, sich hingesetzt, Tür wieder geschlossen, angeschnallt und wie es mir Marion erzählte, die Minuten aufgeschrieben. Doch ich hatte mir die doppelte Dosis verpaßt. Bei mir dauerte ... es keine drei Minuten, sondern schon nach einer wurden mir die Augenlider schwer. Angeschnallt wachte ich nach gut zweieinhalb Stunden wieder auf. Nur der Zettel auf meinem Schoß und die Fahrgastkabine meines Autos erinnerten mich daran, wo ich mich befand. Ich hatte selbst die letzte halbe Stunde vor meinem Einschlafen vergessen. Im ersten Moment war ich orientierungslos. Wer hatte mich hier ins Auto gesetzt? Warum schlief ich nicht in meinem Bett? Nur wegen meiner Aufzeichnungen und dem Mittel, was ich bei mir im Haus fand, konnte ich mich an meinen Selbstversuch erinnern. Wie Marion schon sagte, fühlte ich mich so ausgeschlafen wie noch nie. Doch was sie mir verschwieg, war auch ein teilweiser Gedächtnisverlust. Steffi war noch schmächtiger als ich. Bei ihr könnte die Wirkung länger anhalten. Ein perfektes Alibi für mich. (26) Sklavin Etwas Glück brauchte nicht nur Marion, sondern auch ich. Wieviel Schwein sie hatte, sah ich am Donnerstag. Marion kam so gut gelaunt ins Büro und sprudelte nur so vor Energie, da wußte ich, daß sie Erfolg hatte. Von ihrem neu errungenen Lebenswillen konnten sich alle Kollegen noch eine Scheibe abschneiden, jeder würde bis über beide Ohren andauernd grinsen und lachen, wie sie es den ganzen Tag tat. „Ich hab sie! Ich hab sie!“ Das sah ich. Unsere Telefonisten hatte keine Gleitzeit. Sie mußte pünktlich zu den Geschäftszeiten das Telefon besetzen. Doch aus ihrem Gesicht konnte man ein Jahr und noch länger Hagel, Gewitter und Sturm machen, wie sie ...