1. Lecker Schwänze bei der Bundeswehr damals !!


    Datum: 28.07.2017, Kategorien: Gruppensex, Schwule Männer,

    Schwanz sehr zu schätzen. Ich ließ bald von den Eiern ab und widmete mich wieder seiner Ficklatte. Ich behandelte ihn bestimmt gute 10 Minuten so. Mir schmerzten schon meine Knie und der Nacken fing an steif zu werden vom ständigen auf und ab, als er mich anwies, mich aufs Bett zu legen. Neugierig auf das was kommen sollte, legte ich mich rücklings aufs Bett. Sofort war Karsten über mir. Er kniete sich mit gespreizten Beinen neben meinen Kopf und schob mir das Kopfkissen unter den Kopf. Somit war er in perfekter Position, um meinem Mund mit kurzen Beckenbewegungen zu ficken, was er auch sofort tat. Ich griff an meinen Schwanz und fing wie wild an, zu wichsen, während Karsten mit gleichmäßigen Stößen meinen Mund fickte. Er schob ihn mir recht tief rein, stoppte aber ab, wenn er merkte, dass bei mir der Würgreiz einsetze. Ich selber hatte mich vielleicht gerade 30 Sekunden gewichst, als es auch schon aus mir rausspritzte. Mann, war ich geil. Karsten bemerkte es nicht mal. Er fickte mich vielleicht 5 Minuten so. Einmal unterbrach er und ließ mich die Zunge rausstrecken, auf die er seinen Schwanz schlug. Dann rieb er ihn mir durchs Gesicht und schlug mich dabei auch auf die Wangen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Warum ...
    erregte mich diese demütigende Behandlung so sehr? Nachdem er mich dann noch eine kurze Zeit weiter in den Mund fickte keuchte er:“ Los mach Deine Maulfotze auf und streck die Zunge raus.“ Kaum hatte ich das getan, wichste er seinen Schwanz indem er ihn direkt am Ansatz anfasste. Die dunkelrot geschwollene Eichel legte er auf meiner Zunge ab. Unter Stöhnen spritzte er Schub um Schub so in meinen Mund. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als es reinlaufen zu lassen. Schlucken oder Spucken ging ja nicht mit rausgestreckter Zunge. Karsten sah sich das ganze genüsslich von oben an. Das war wohl auch Sinn und Zweck dieser Übung. Er wollte seinen Saft in meinem Mund sehen. „Schlucken.“: befahl er. Nachdem ich das getan hatte, schob er mir nochmals kurz seinen nicht mehr ganz so harten Schwanz in den Mund. Danach legte er sich recht schnell ins Bett und schlief auch fix ein. Ich war durch das Erlebte so aufgegeilt, dass ich mich in den nächsten Stunden zigmal auf dem Klo selbst befriedigen musste. Karsten hatte anschließend zwei Wochen Urlaub. Als er sich am nächsten Tag nach unserer Ablösung verabschiedete, sagte er noch zu mir:“ Na dann… bis in 14 Tagen.“ Ich wusste nicht, ob ich dies als Drohung oder Versprechen verstehen sollte .
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