1. Lecker Schwänze bei der Bundeswehr damals !!


    Datum: 28.07.2017, Kategorien: Gruppensex, Schwule Männer,

    einen alten schwarz-weiß Fernseher in der Stube der Diensthabenden und fingen an, uns durch das Freitagabend Programm zu zappen. Die Stimmung war schon merkwürdig. Wir redeten nicht viel, aber die Sätze, die fielen, deuteten nicht im Geringsten darauf hin, dass er vor einigen Stunden seinen dicken harten Schwanz in meinem Mund entleerte. Ich fing an zu glauben, dass der Vorfall wohl der Situation geschuldet und ihm vermutlich genauso peinlich wie mir war. Vielleicht konnte man das Ganze totschweigen und schnell vergessen. Es dauerte bis 22:30 Uhr bis ich merkte, dass ich mich gewaltig irrte. Karsten machte sich Bett fertig. Meine Wache ging von 22:00 bis 02:00 Uhr. Seine dann bis morgens um 06:00 Uhr. Das Bett stand mit in der Wachstube. Karsten fing also an, sich auszuziehen und seine Uniform auf dem Stuhl abzulegen. Ich wunderte mich noch, dass er auch das T-Shirt auszog, als er sich auch schon seiner Unterhose entledigte und sich zu mir umdrehte. „Zieh dich auch aus!“ folgte der Befehl in ruhigem aber bestimmtem Ton. Ich kann nicht mehr wiedergeben, was in meinem Kopf vorging, aber ich zögerte keine Sekunde und war innerhalb kurzer Zeit nackt. Die Vorhänge des Außenfensters waren zugezogen. Der Block war auch verschlossen. Eine Überraschung war somit ausgeschlossen. Ich konnte meinen Blick nicht von Karstens mittlerweile halb erigiertem Schwanz abwenden. Mein eigener, deutlich kleinerer Schwanz, war zu diesem Zeitpunkt bereits absolut steif, was Karsten auch sofort mit ...
    einer spöttischen Bemerkung quittierte. Er griff an seinen Prachtschwanz und wichste ihn mit wenigen Bewegungen zu voller Größe. Anschließend setze er sich auf einen an die Wand gestellten Stuhl und sah mich an. „Du willst ihn blasen?“. Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage. Ich nickte nur. Wirklich wünschte ich mir in diesem Augenblick nichts mehr, als diesen Schwanz im Mund zu haben. Karsten winkte mich zu sich. Ich kniete mich zwischen seine Beine und näherte mich seiner glänzenden Eichel. Ich zitterte fast vor Aufregung, als sich mein Mund um sie schloss. „Oh, mhhhh“ stöhnte Karsten. Der Geschmack war diesmal anders. Kein Wunder, denn heute Nachmittag kam er ja auch direkt aus der Dusche. Es schmeckte salziger, wohl etwas nach Urin. Ich empfand ihn aber nicht als unangenehm, eher als maskulin. Ich fing an ihn tiefer zu nehmen, spielte mit der Zungen an dem mittlerweile steinharten Schwanz. Ich orientierte mich an den (wenigen) Pornofilmen, die ich bis dahin gesehen hatte. Ich nahm ihn so tief es ging (fast alles… ich schätze, ich bekam von den 20 cm 17 rein). Dann leckte ich nur mit der Zungen über die Eichel und am Schwanz auf und ab. „Mmmhhhhh, du bist eine geile Sau.“, bestätigte Karsten meine Bemühungen. „Komm, lutsch mir die Eier.“, sagte er, während er seine Beine auf das Bett gegenüber legte, so dass ich guten Zugang zu seinen Bällen hatte. Und was das für Teile waren… groß und prall. Im Mund fühlten sie sich sehr pelzig an. Heute weiß ich einen rasierten ...
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