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Als Scheidungswitwe
Datum: 26.07.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
wir würden dann auch heiraten. Und dann hab ich einen netten Kollegen namens Herbert getroffen, der praktischerweise bei mir übernachtete, und nach langer, langer Zeit haben wir uns dann näher kennengelernt -- schlaf nicht ein, Herbert, ist dir das zu langweilig? -- und nun sind wir am Überlegen, ob wir nicht vielleicht nach einer Zeit der Prüfung heiraten sollten --" "Ich hab gar nicht geschlafen, bei solchen Erzählungen kann man doch nicht einschlafen, ich hab nur nachgerechnet --" "Das hab ich schon lange nicht mehr, es waren viele, einige ganz kurze Beziehungen, Ein-Tages-Ficks, habe ich jetzt sogar weggelassen -- soll ich die überhaupt mitzählen?" "Sag mal, Melanie, sag mal ehrlich: Bist du glücklich gewesen?" "Ehrlich gesagt: im großen ganzen ja. Am Anfang war ich natürlich ganz traurig, wenn eine Freundschaft zu Ende gegangen war -- als Rolf mich verlassen hat und Uli ,plötzlich` eine andere Freundin hatte, aber bald habe ich gemerkt, daß ich immer wieder nette Freunde finden konnte: den Peter oder jetzt nach der Scheidung den Herbert! -- Manche Menschen haben das Leben lang denselben Partner und sind glücklich, manche haben das Leben lang denselben Partner und sind unglücklich -- ich kann von mir sagen: Ich hatte viele Partner und bin glücklich!" "Du bist ja eine tolle Marke -- das müßtest du unbedingt mal aufschreiben -- danke für deine Erzählung!" "Danke fürs geduldige Zuhören -- aber was machen wir damit?", und wippte an Herberts fulminantem Ständer. "Das ... geht schon zurück, wenn wir schlafen -- es ist ja schon nach drei!" "Sollen wir nicht vielleicht doch -- und uns morgen krank melden?" "Das ist keine so gute Idee, wir beide gleichzeitig." "Du hast ja recht! Aber so kannst du doch nicht schlafen! Komm zu mir rüber und mach's mir! Ich bin vom Erzählen auch schon ganz aufgegeilt!" Und Herbert kam zu mir und spritzte schon beim Eindringen. "Schlaf jetzt, mein Lieber, den Rest mach ich mir heute selbst!" Damit begann ich, meinen Kitzler neben Herberts noch steifem Glied zu kneten. Herbert schlief sofort ein, und ich war bei meinem Orgasmus wohl auch schon eingeschlafen. Am Morgen fanden wir uns noch in derselben Lage wieder, und obwohl wir eigentlich viel zu wenig geschlafen hatten, fühlten wir uns frisch wie neugeboren. So begann eine wunderbare Freundschaft und Liebe, allerdings immer unter der Unsicherheit, ob sich Herbert nicht für seine Lieblingscousine Karin entscheiden würde. Ich schlief jetzt an den Wochenenden meistens mit Herbert im Haus seiner Mutter, und sie behandelte mich ganz lieb wie eine zukünftige Schwiegertochter. Es kam die Kunde aus Frankfurt, daß Karin einen neuen Freund habe, Johann, genannt Hans oder Hansi, in den sie irrsinnig verknallt war. Es wurde verabredet, daß die beiden Silvester nach Ohlstedt kämen und wir alle zusammen das Neue Jahr feiern. Weihnachten waren Herbert und ich bei unseren Müttern. Ich erzählte ihr von dem lieben Herbert, aber meine Mutter wollte wieder einmal nichts von meinen ...