1. Geilheit auf Mallorca


    Datum: 25.07.2017, Kategorien: Verführung,

    merkte ich, als sie bat: "Lass deinen Pyjama, ich habe auch nichts an." Na, mir sollte es recht sein, denn Nadja hatte meine Wollust so angeregt, dass ich einen richtigen Fick gut vertragen konnte. Und so langte ich ins Nachbarbett hinüber, ertastete den feuchten Schoß zwischen den gespreizten Schenkeln, schob mich zwischen diese Schenkel und besorgte es Anja wie schon lange nicht mehr. Diese mochte meine plötzliche Leidenschaft der Klimaveränderung zuschreiben, auf alle Fälle genoss sie sichtlich die heiße Nummer und meine Entladung tief im Inneren ihrer Möse. Und hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich bei einigen meiner Fickstöße an die niedliche Nadja dachte? Nein, hatte ich nicht, auch wenn nun einige Leserinnen denken werden: So ein Schuft!! * "So ein Mist!" schimpfte am nächsten Morgen Nadjas Vater, als er nach dem Frühstück den bestellten Leihwagen in Empfang nahm, "ein Viersitzer. Was machen wir da?" Wir schwiegen, bis Anja meinte: "Da bleibe ich eben da, mir macht meine Migräne sowieso zu schaffen!" Ich überlegte kurz, ob die Luftveränderung, der Sangria vom Vorabend oder der ungewohnte harte Fick, mit dem ich sie überraschte, Ursache ihrer Migräne sei. "Da bleibe ich eben auch da, obwohl.... ". "Nein, du fährst mit, wo sich unsere Nachbarn solche Mühe geben!" Wie recht sie mit dem "Mühegeben" hatte, ahnte sie nicht im geringsten. Ich musste verstohlen grinsen und bemerkte gleiches bei Nadja. Die Sitzordnung wurde beraten. "Du weißt, wenn ich hinten sitze, ...
    wird mir immer schlecht!" entschied kurzer Hand Nadjas Mutter und ich fügte mich in mein "Schicksal". Sehr geräumig war der Kleinwagen nicht, hinten saßen Nadja und ich ziemlich eng nebeneinander. Nadja hatte ihren kurzen weiten Lieblingsrock an, ich machte ganz auf Urlauber und hatte kurze Jeansshorts angezogen. Also, unangenehm war es nicht, als unsere nackten Schenkel aneinander rieben, als sich das Auto in Bewegung setzte. Nadja peilte vorsichtig die Lage, überlegte, ob ihr Vater im Rückspiegel sehen könnte, was sich hinter den Sitzlehnen der Vordersitze eventuell abspielen könnte. Der konzentrierte sich bei den kurvenreichen Straßen auf diese Straßen, während Nadjas Mutter die herrliche Natur Mallorcas gebirgigen Nordwestens genoss. Ich genoss inzwischen etwas anderes: Nadjas warme Hand, die über meinen Schenkel immer höher glitt. Was sie konnte, traute ich mir auch zu, deshalb glitt auch meine Hand zu ihrem Schenkel. Sie öffnete ihre Beine, so weit wie es die Enge der Sitzbank zuließ, und ich konnte sanft die Innenseite ihres linken Oberschenkels liebkosen. Sie schaute mich liebevoll und gleichzeitig lüstern an und zwängte ihre kleine Hand in mein rechtes Hosenbein. Da ich "Linksträger" bin, wie viele Männer, musste ich ihr entgegenkommen und sortierte vorsichtig um, so dass ihre tastende Hand nun meinen Pimmel erreichen konnte. Sie schien zu überlegen, griff dann nach ihrer leichten Jacke, die sie in der Ecke zusammenknüllte und breitete sie nun ordentlich aus, vorrangig ...
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