1. Geilheit auf Mallorca


    Datum: 25.07.2017, Kategorien: Verführung,

    Regionen, fühlte den Hügel und strich zart darüber. Ich langte ihr in die Bluse und streichelte ihre fast kindlich anmutenden Halbkugeln mit den großen Brustwarzen, die gemeinsam mit den Warzenhöfen wie ein kleiner Minibusen auf den Möpsen prangten. Bei meiner Berührung versteiften sich die Nippel noch mehr und drängten sich meinem Mund entgegen. Ich küsste sie und ließ meine Zunge über die abstehenden Wonneteile tanzen. Nadja stöhnte und bettelte: "Mach mich geil! Da brauch ich es mir heute im Bett nicht wieder selbst machen! Ja, so ist es schön!" Sie zitterte immer stärker, dann brach es unverhofft und plötzlich aus ihr heraus: "Es kommt! JAAAAAAAA!!! AAAAAHHHHH!!!" und sie wurde vom Orgasmus durchgeschüttelt! So eine Heiße war sie also! Allein das Liebkosen ihrer Brust genügte, dass sie so heftig kam. Und ich stand mit steifem Schwanz da und wusste nicht, wie weiter. Sie hatte ein Einsehen mit mir und fragte zärtlich: "Soll ich dich wichsen? Du bist doch geil?" Und sie öffnete meine Hose und beförderte meine zuckende Rute in die laue mallorcinische Abendluft. Dann schmiegte sie sich fest an meinen Rücken, griff um mich herum, ergriff meine Latte und begann zu wichsen. Oh, wie gut sie das konnte! Immer schneller flog ihre Faust an meinem Schaft auf und ab. Nun griff sie auch mit der linken Hand um mich herum und kraulte den Sack. Mit Macht drängte der tagsüber angestaute Saft in die Schwanzspitze. Sie merkte am Zucken der Rute, dass es nicht mehr lange dauern könnte, noch ...
    zwei, drei schnelle Handbewegungen, weit reckte ich meinen Unterleib nach vorn, dann keuchte und stöhnte ich: "Nadja, Nadja, mach Nadja...Nad .....JAAAAAAAAA!!!" In weitem Bogen spritzte mein Ejakulat in die dunkle Gasse, benetzte die kleine geschickte Hand, die es mir so herrlich besorgt hatte. "Schade um den schönen Saft!" meinte meine kleine Wichserin, "aber in dieser Umgebung wär sowieso nichts anderes möglich gewesen - außer vielleicht blasen. Aber das Wichsen deines Klasseschwanzes hat mich so aufgegeilt, dass ich gar nicht auf diese Idee kam! Wie gesagt, schade um die schönen Spritzer!" Dann kicherte sie: "Hoffentlich beschwert sich deine Anja nicht!" Ich präsentierte ihr meinen noch immer nicht erschlafften Stab und meinte: "Ich bin so geil, dass ich mich schon nicht blamieren werde." Sie ergriff ihn wieder und meinte andächtig: "Cool, wie er wieder hart wird. Die Glückliche!" Das Letzte klang etwas traurig. Wir küssten uns noch einmal zärtlich und schlenderten zum Hotel zurück, wo der Speisesaal inzwischen fast leer war. Unsere Leute waren ebenfalls verschwunden. Schnell in den Lift, engumschlungen küssten wir uns und rieben unsere aufgeputschten Unterleiber aneinander. Dann verschwand sie im Zimmer und ich betrat unseres, in dem noch Licht brannte. "Du bist doch nicht böse, dass ich schon im Bett liege?" meinte Anja. Ich, ganz Kavalier und "Verführer": "Ganz im Gegenteil, Gnädigste!" Als ich aus der Dusche kam, war es dunkel im Zimmer. Dass Anja noch nicht schlief, ...
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