1. Da Vincis Lustmaschine


    Datum: 08.07.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    Wie könnt ihr es wagen..." Ihre gespielte Aufregung animierte Renzo dazu, den Widerstand dieser aufreizenden "Bauernmagd" brechen zu wollen. Er stellte seine Hellebarde bei Seite, stellte sich vor sie und griff in ihr Haar. Dabei platzierte er ihren Kopf langsam und genüsslich so, dass ihre Nase nur wenige Zentimeter von seinem harten Phallus entfernt war. "Was hältst du von einem Handel, du durchtriebenes Miststück?" Seine Bassstimme vibrierte wahrnehmbar, fast keuchte er beim Sprechen. "Du verschaffst Giacomo und mir ein wenig Vergnügen, und wir lassen dich im Gegenzug danach laufen. Kommen wir ins Geschäft?" Statt zu antworten, begann sie, Renzos Prügel durch seine geschlossene Hose hindurch erst mit der Nasenspitze, dann mit den Zähnen und ihrer Zungenspitze zart zu liebkosen. "Wir sind schon mitten bei dessen Abwicklung, mein starker Soldat..." hauchte sie. Sie konnte fühlen, wie ihre Behandlung seinen Schwanz steinhart werden ließ, und auch sie merkte, wie ihre vom Urin nassen, tropfenden Schamlippen nun zu pulsieren begannen. "Nur - wartet nicht die Wachablösung schon auf euch?" hauchte sie, nun ebenfalls leicht, aber vernehmbar keuchend. "Wird man euch nicht suchen, wenn ihr euch zu lange mit mir vergnügt? Was wird passieren, wenn man euch pflichtvergessen und mit heruntergelassenen Hosen hier findet?" Renzo hörte ihre Worte ob der ihm zu Teil werdenden Behandlung nur wie durch Watte, doch der jugendliche Giacomo vernahm sie noch gut genug, um darüber nachdenken ...
    zu können. Obwohl auch sein jugendlicher Penis vor Lust beinahe schon von selbst explodierte, und er als Noch-Jungfrau geradezu darauf brannte, endlich von der verbotenen Frucht der Wollust zu kosten, hatte er noch genug Denkfähigkeit um zu erkennen, dass die kleine Diebin Recht hatte. Die Lust in seinem Unterleib vermischte sich mit Angst in seinem Kopf. Er begann, sich unwohl zu fühlen. Und diese Emotion tat seiner wohligen Erektion gar nicht gut... "Sie hat Recht. Was machen wir?" fragte er ängstlich. Renzo, ein Mittdreißiger mit reichlich Erfahrung in Sachen Frauen, kümmerte sich nicht um die Worte seines Kollegen. Er wusste, dass man die Weiber vögeln musss, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet - allzuviele davon gibt es im Leben außerhalb der Ehe nämlich nicht. Er öffnete zittrig seine Hose, holte seinen pochenden Hammer mit der rechten Hand heraus und streichelte damit über Evas Stirn und Wangen. Gleichzeitig hielt er sie mit seiner Linken noch bewusst davon ab, ihn zu blasen oder auch nur seine Eier zu lecken, obwohl sie dies nur allzudeutlich wollte. "Du weißt, was du zu tun hast, Diebin. Und ich rate dir: Tue es gut, sonst ändern wir unser kleines Abkommen vielleicht noch einmal." Eindringlich sah er sie dabei an. "Euer Wunsch ist mir Befehl!" hauchte das Andalusische Prachtweib, und blickte verschleiert zu ihm herauf. Sie hielt den dicken Schaft seines Schwanzes mit der rechten Hand, vermied es aber bewusst, ihn jetzt schon zu wichsen. "Maestro da Vinci braucht ...
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