1. Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu


    Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    geworden, hatte sich vorgestellt, von mir fotografiert zu werden und sich dann als nicht hübsch genug eingeschätzt. Das war meine Chance! „Von Ihnen würde ich auch gern ein paar Aufnahmen machen!“ „Was!?“ rief sie aus. „Ich bin doch bestimmmt viel zu ... zu üppig!“ Dabei machte sie eine entsprechende Geste zu ihrem Vorbau. Ich beugte mich zu ihr herüber. „Genauso solche Frauen wie Sie fotografiere ich ja!“ „Wirklich?“ Sie sah mich misstrauisch an. „Frauen wie ich sind doch total langweilig!“ Jetzt sah ich sie erstaunt an. „Wie kommen Sie den darauf?“ fragte ich. „Na ja, hier im Dorf verrenken sich alle Kerle die Hälse nach Weibern mit kleinen Titten!“ erklärte sie mit ehrlicher Empörung. „Was?!“ rief ich. „Das ist ja unglaublich! Überall in der Welt stehen die Männer auf große Brüste! Und hier nicht?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht liegt das daran, dass hier alle Frauen so große Dinger wie ich haben.“ antwortete sie. „Ich bin hier jedenfalls das größte Mauerblümchen!“ Ich konnte es kaum glauben. Da stand die aufregendste Frau die man sich vorstellen kann vor mir, und erklärt mir allen Ernstes, dass sie nicht begehrt wird! Dem wollte ich abhelfen! „Würden Sie mir erlauben, das ich ein paar Fotos von Ihnen mache?“ fragte ich mit einschmeichelnder Stimme. Sie sah mich unentschlossen an. „Sie würden mir damit eine sehr große Freude machen!“ setzte ich nach. Dabei fixierte ich ihre großen Brüste mit glänzenden Augen. Sie bemerkte es. Und sie bemerkte noch etwas, ...
    nämlich eine große Beule in meiner Hose. Ich sah, wie ihre Augen aufleuchteten, und dann nickte sie. „Okay! Sie sollen ihre Fotos bekommen! Ich muss nur noch zu Ende saubermachen!“ Mein Fotografenherz tat einen Freudensprung, und im Geiste überlegte ich mir schon ein paar heiße Motive. Und erst dann sickerte durch, was sie zu mir gesagt hatte. Offensichtlich wollte sie, dass wir die Fotos noch in dieser Nacht machten. Also fragte ich sie danach. „Entweder gleich oder gar nicht!“ war ihre knappe Antwort. Nun gut. Das würde wohl darauf hinauslaufen, dass ich eine Nacht ohne Schlaf auskommen müsste, aber was tut man nicht alles für seine Leidenschaft! Also holte ich meine Ausrüstung aus dem Wagen und wartete, bis sie mit ihrer Arbeit fertig war. „Los, kommen Sie!“ sagte sie endlich und verschwand durch eine Tür. Ich folgte ihr. Wir gingen durch einen dunklen, engen Flur und anschließend eine steile Holztreppe hinauf. Die Stufen knarzten laut. Das schien die junge Frau zu beunruhigen, denn sie nahm mich an der Hand und beschleunigte ihre Schritte. Sie stieß eine Tür auf und drängte mich hinein. Dabei pressten sich ihre großen Brüste an meinen Rücken. Der Druck pflanzte sich bis in meine Hose fort. Schnell schloss sie die Tür und legte einen Finger auf ihre Lippen. Eine andere Tür knarzte, und eine heisere Männerstimme fragte: „Sabrina! Bist du’s?“ „Ja, Papa! Alles in Ordnung!“ Die Tür auf dem Flur schloss sich wieder. Erleichtert sah sie mich an. „Wie soll’s jetzt weitergehen?“ fragte ...
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