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Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu
Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,
direkt in die Augen. Mir trat der Schweiß auf die Stirn. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte sie mit samtweicher Stimme. „Ich hätte gern einen Cappucino!“ brachte ich mühsam hervor. „Kommt sofort!“ lächelte sie und begann an der Kaffeemaschine herumzuhantieren. Jede Bewegung ihres Oberkörpers setzte sich in einem lockenden Wippen ihrer Brüste fort. Ich betrachtete das Schauspiel fasziniert und erschrak, als sie die Tasse vor mir abstellte. Ich dankte ihr und genoss das aromatische Getränk. Zu dumm, dass es so dunkel war. Ich konnte nicht erkennen, ob ihr BH drei oder sogar vier Haken am Verschluss besaß. Immerhin handelte es sich um Körbchengröße „E“, „F“ oder sogar „G“. „G“ hat immer vier Haken. Eben „G“, wie „garantiert ganz groß“. Ich würde es schon noch herausfinden dessen war ich mir sicher. Nach vorsichtigen Schätzungen hatte ich es wenigstens mit einer „F“-Trägerin zu tun. Ab und zu kam sie hinter dem Tresen hervor, um einem der Männer ein Getränk zu servieren. Sie hatte einen unglaublichen Hüftschwung. Ihr Körper war schlank und geschwungen wie ein Cello und wieder einmal wurde mir klar, woher die Erbauer dieser Instrumente ihre Inspiration genommen hatten. Obwohl sie nicht sehr groß war, wirkten ihre wohlgeformten Beine recht lang und endeten in einem knackigen Hintern, der in einer schwarzen Jeans steckte. Wenn sie sich zum Abstellen der Getränke vorbeugte, quoll ihr üppiger Busen beängstigend weit aus dem T-Shirt hervor. Zu meinem Erstaunen wurde sie von keinem der ... Männer in irgendeiner Weise angemacht. Sie schien ihnen völlig gleichgültig zu sein. Das irritierte mich doch sehr, denn in jeder anderen Kneipe wäre sie bestimmt ohne Unterlass angegrabscht oder angebaggert worden. Ich weiß wirklich nicht mehr, wie viele Cappucinos ich an dem Abend noch getrunken habe, es waren jedenfalls etliche. Ich wollte unbedingt einen klaren Kopf behalten, um für eine günstige Gelegenheit gewappnet zu sein. Alkohol ist da nur hinderlich. Irgendwann leerte sich die Kneipe und ich blieb als einziger Gast übrig. Bis dahin hatte dieses überirdisch aussehende Rasseweib nur mit mir gesprochen, wenn ich etwas bestellt hatte. Ansonsten gab sie sich sehr distanziert, aber das tat sie auch bei den anderen Männern. „Signore! Wir schließen jetzt!“ sprach sie mich an. Dabei sah sie mich gleichgültig an. „Ich - äh - suche ein Zimmer, wo ich übernachten kann!“ begann ich in der Hoffnung, nicht im Auto schlafen zu müssen. „Tut mir leid! Wir haben keine Zimmer zu vermieten!“ antwortete sie. „Hm, das ist schade!“ begann ich. „Dann muss ich wohl mit meiner Fotoausrüstung im Auto die Nacht verbringen!“ Der Trick funktionierte. Sie blickte neugierig vom Tresen auf und unterbrach ihre Putzarbeit. „Sie sind Fotograf?“ „Ja!“ Ich machte eine effektvolle Pause. „Ich bin Model-Fotograf. Ich fotografiere die schönsten Frauen der Welt.“ Ihre Augen begannen zu blitzen, aber unmittelbar darauf wurde ihr Blick nüchtern. Ich wusste sofort, was das zu bedeuten hatte. Sie war neugierig ...