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Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu
Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,
Vorbau. Egal ob jung oder alt. Bei den alten hatte die Zeit zwar schon ihr verwelkendes Werk getan, aber selbst die Greisinnen konnten, trotz ihrer gebückten Haltung, ihre einstigen Prachtstücke nicht verbergen. Nachdem ich ihm mit Hilfe einiger weiterer Schnäpse die Wegbeschreibung entlockt hatte, verabschiedete ich mich und begab mich in mein Hotel. Ich packte alle Sachen zusammen, bezahlte die Rechnung und verbrachte eine kurze, schlaflose Nacht. Früh morgens um sechs startete ich meine Reise nach Sizilien. Am späten Nachmittag setzte ich mit der Fähre über. Von Messina aus fuhr ich ins Gebirge, in vorfreudiger Erregung auf die anderen zu entdeckenden „Berge“. Spät am Abend, etwa gegen halb neun, traf ich in dem kleinen Dorf ein. Alles war dunkel, kein Mensch weit und breit zu sehen, und erst jetzt fiel mir ein, dass ich mir in keinster Weise Gedanken um eine Unterkunft gemacht hatte. Langsam ließ ich mein Fahrzeug durch den kleinen Ort rollen. Da erblickte ich an einem Haus ein Sc***d, das auf eine Gastwirtschaft hinwies. Gespannt stellte ich mein Auto ab und betrat mit klopfendem Herzen die Schänke. Rauchgeschwängerte Luft schlug mir entgegen, und im Halbdunkel erkannte ich mehrere Tische, an denen knorrige Männer, in lebhafte Gespräche verwickelt, über ihren Getränken hockten. Nirgends auch nur die Spur einer Frau. Schon gar keiner mit großen Brüsten. Enttäuscht wollte ich mich schon umdrehen, da ließ mich ein glockenhelles Lachen aufhorchen. Angestrengt starrte ich ... durch die dicke Luft. Und dann sah ich sie. Hinter der Theke. Am Zapfhahn. Ich hielt die Luft an, denn was ich schemenhaft erblickte, sprengte mein Vorstellungsvermögen. Diese Frau musste ich mir unbedingt aus der Nähe ansehen. Und so, wie ein Berg aus dem Nebel auftaucht, wurde das Bild immer klarer, je mehr ich mich dem Tresen näherte. Mein Gott, was für ein Prachtweib! Sie musste ungefähr fünfundzwanzig Jahre alt sein. Ihr Haar war pechschwarz, leicht gelockt und fiel ihr wie ein Wasserfall über den Rücken. Ihr Gesicht war von klassischer Schönheit. Dunkle, temperamentvoll funkelnde Augen, eine nicht zu kleine Stupsnase und ein Paar volle, sinnlich geschwungene Lippen versetzten mich in eine elektrisierende Spannung. Meine Augen wanderten an ihrem Hals abwärts. Sie trug ein ärmelloses, endlos weit ausgeschnittenes schwarzes T-Shirt, das sich zu meinem Entzücken dermaßen weit nach vorn ausbeulte, dass mir die Sinne zu entschwinden drohten. Zwei wahrhaft gigantische Brüste verursachten durch den Schattenwurf der schummerigen Beleuchtung im Zentrum ihres Dekolletés ein schattiges, verlockendes Tal. Mein Kennerblick erkannte sofort, dass sie einen BH trug, denn ihre Glocken hoben und senkten sich aufreizend bei jedem Atemzug. Sofort überkamen mich die wüstesten Fantasien und eine mächtige Unwucht bildete sich in meiner Lende. Ich setzte mich auf einen freien Hocker und wartete darauf, dass sie mich entdeckte. Nach wenigen Augenblicken drehte sie ihren Kopf herum und sah mir ...