1. Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu


    Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    Als Fotograf bin ich Ästhet und Augenmensch. Das muss ich sein, denn nur so erkenne ich lohnenswerte Motive. Die für meinen Geschmack interessantesten und attraktivsten fotografischen Motive stellen Frauen dar. Frauen mit sinnlichen Lippen und hypnotisierenden Augen. Frauen mit geschmeidigen, einladenden Körpern über die man geniesserisch seine Blicke schweifen lassen kann. Frauen mit einer lasziven und erotischen Ausstrahlung. Frauen, die all dies haben und noch etwas mehr, etwas entscheidendes, sehr gewichtiges: ein Paar riesige, unübersehbare und raumfüllende Brüste, gekrönt von einem Paar verführerischer Brustwarzen. Anders als bei anderen Busenfetischisten geht es mir allerdings nicht darum, jede Frau, und besäße sie einen noch so großen Vorbau, vor meine Linse (und hinterher vor mein „Stativ“) zu bekommen. Ich bin Purist. Als solcher lehne ich jedwede Form von Implantaten ab. Ich bin ein Busenliebhaber der konservativen Kategorie. Ich bin auf der Suche nach den größten und schönsten Brüsten, die es gibt. Aber sie dürfen nur aus naturgegebenen Elementen bestehen. Ich liebe die Milchbrust und die Fleischbrust. Eine üppige, weiche Hängebrust ist mir allemal lieber, als eine dieser Mutantentitten, an denen man sich blaue Flecken holen kann, die bei stärkerer Handhabung anfangen zu quietschen und zu gluckern, und die der Schwerkraft, wenn auch nur für eine gewisse Zeit, mit hochnäsigem Trotz begegnen, um nach ein paar Jahren doch wie ein Paar erschlaffte Luftballons ...
    auszusehen. Ich habe das große Glück, für ein Magazin zu arbeiten, das sich auf üppige, natürliche Oberweiten spezialisiert hat. Die Verkaufszahlen sind extrem gut, besonders seitdem ich zum Team gehöre. Der Verleger finanziert mir bereitwillig jede noch so kostspielige Reise, auf der ich neue, noch unentdeckte Frauen suche und auch mit sicherem Instinkt nach kurzer Zeit finde. Auf der Jagd nach den größten und schönsten Brüsten der Welt bereise ich alle fünf Kontinente, in die entlegensten Dörfer und die größten Millionenstädte. Obendrein hat mich der liebe Gott, der ganz bestimmt auch ein Busenliebhaber zu sein scheint, mit viel Charme und einer beinahe beängstigenden Überzeugungsgabe ausgestattet. Ich habe noch nie länger als eine halbe Stunde benötigt, um eine Frau zu überreden, sich von mir fotografieren zu lassen. Dabei falle ich nicht gleich mit der Tür ins Haus und zwinge sie, sich gleich ganz auszuziehen. Für mich ist es nämlich viel schöner und spannender, den erotischen Reiz langsam und allmählich aufzubauen. Das hat zweierlei zur Folge: Erstens können sich die Frauen langsam an die Situation gewöhnen und legen schon nach kurzer Zeit ihre Nervosität ab, was zu einer viel entspannteren Atmosphäre führt. Zweitens, ich bin ein Genussmensch, ist für mich der Prozess der fortschreitenden Enthüllung meiner Lustobjekte einer beinahe süchtigmachendes Erlebnis, mentale Erotik pur. Und die Frauen registrieren es mit großer Genugtuung, wie mich meine Arbeit mit ihnen begeistert. Es ...
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