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Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu
Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,
spornt sie dazu an, sich so erotisch wie möglich zu präsentieren. Welche Frau würde das nicht tun, wenn sie merkt, dass sie einen Mann damit verrückt macht? So haben beide immer ihren Spaß bei der jeweiligen Fotosession. Ich habe es nur selten erlebt, dass die während der Arbeit entstandene „Spannung“ nicht anschließend „abgebaut“ wurde. Würde mich jemand nach dem Sinn des Lebens fragen, so müsste ich antworten: so viel wie möglich hemmungslosen Sex genießen, auf die Art, wie es einem gefällt, und dabei auch noch reichlich Geld verdienen. Meine bevorzugte sexuelle Spielart ist, wie könnte es anders sein, die spanische Variante. Schon das Einölen der Brüste, das sanfte Kneten und Reiben macht mich verrückt. Meine Hände sind so sensibel, dass die Finger eigentlich auch erigieren müssten! Ich liebe es, mein Gesicht zwischen den gewaltigen Hügeln zu vergraben, mit der Zunge an den Brustwarzen zu spielen und zu saugen oder mich am ganzen Körper von den Nippeln streicheln zu lassen. Ich schließe die Augen und tauche in eine Welt ein, die nur aus Sinnesreizen besteht. Dabei geschieht es durchaus, das ich allein durch diese Art der Zärtlichkeit in Verbindung mit meiner sexuellen Trance zum Höhepunkt gelange. Aber noch schöner ist es, wenn ich meinen prallen Jadestengel zwischen den üppigen, weichen Lustkugeln versenke und ihn so lange zwischen dem warmen, weichen Fleisch massiere bis es mir kommt. Je nach Lust und Laune bearbeite ich dabei die Brüste der Frau und kann so den Druck ... auf meinen Kolben bestimmen oder die Frau bestimmt die Regie, indem sie ihre Brüste mit den Händen führt. Das erhöht bei mir das optische Erlebnis. Ein ganz und gar unvergessliches Erlebnis hatte ich vor einiger Zeit in Italien. Ich hatte meinen Beutezug im hohen Norden begonnen. Aber die Alpenmädel waren entgegen der landläufigen Meinung nur sehr vereinzelt mit einer großen Balustrade bestückt. Je weiter ich jedoch nach Süden reiste, desto umfangreicher wurde mein Archiv. Dann bekam ich eines Abends in einer kleinen Kneipe in der Altstadt von Rom ein Gespräch mit, in dessen Verlauf ein Italiener seinem Gegenüber in den höchsten Tönen die körperlichen Vorzüge der sizilianischen Frauen darlegte. Ich fragte höflich, ob ich mich dazusetzen dürfte, und der Erzähler bot mir sofort einen Stuhl an. Ich stellte mich vor und berichtete von meiner Arbeit als Fotograf für ein Magazin für große Oberweiten. Die beiden Männer waren Feuer und Flamme und fragten mir etliche Löcher in den Bauch. Bereitwillig gab ich ein paar delikate Geschichten und auch ein paar Fotos zum Besten. Damit, und ein paar großzügig spendierten Grappa-Runden, hatte ich sie an der Angel. Beiläufig fragte ich nach einer Weile, wo man denn auf Sizilien diese tollen Vollblutweiber antreffen könne. Luigi, der Schwärmer, erzählte uns im folgenden im Flüsterton eines Verschwörers von einem kleinen sizilianischen Bergdorf, keine dreihundert Einwohner, aber alle Frauen, ausnahmslos, verfügten über einen wahrhaft riesigen ...