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Eine formatfüllende Oberweite (Aus meinem Buch &qu
Datum: 15.06.2017, Kategorien: Hardcore,
sie leise. Ich sah mich um. An der Decke hing eine nackte Lampe, die gelblich-trübes Licht aussandte. Das war zum Fotografieren denkbar ungünstig. Ich überlegte fieberhaft. „Bei diesem Licht kann ich Sie unmöglich fotografieren! Können wir nicht morgen irgendwo hinfahren, wo wir ungestört sind? Bei Tageslicht kommen Ihre Kurven viel besser zur Geltung!“ „Kommt nicht in Frage!“ zischte Sabrina. „Entweder jetzt oder nie!“ Da kam mir eine Idee. „Haben Sie wenigstens ein paar Kerzen?“ Sie nickte und öffnete eine Schranktür. „Nehmen Sie alle und zünden Sie sie an!“ sagte ich. Dann legte ich einen sehr lichtempfindlichen Film in meine Kamera, montierte einen passenden Blitzarm und baute das Stativ auf. Nachdem Sabrina alle Kerzen angezündet hatte, gefiel mir das Licht schon besser. Dann fragte ich sie, ob sie ein paar schöne Dessous besäße. Sie nickte und zeigte mir bereitwillig ihre Kollektion an Slips und Büstenhaltern. Bei der Größe der Körbchen blieb mir erneut die Luft weg, denn alle BHs hatte vier Verschlusshaken! „Okay, dann schlage ich vor, du ziehst dir jetzt das an, was dir am besten gefällt und achtest dabei möglichst nicht auf mich!“ Sabrina nickte. Sie schien nicht bemerkt zu haben, dass ich sie duzte. Oder aber es störte sie nicht. Jedenfalls verschwand sie hinter einem Paravent, um sich umzuziehen. Das war mir nur recht, denn so erhöhte sie, ohne es zu wissen, den Reiz der Entdeckung für mich. Nach ein paar Augenblicken trat sie wieder hervor. Bevor sie anfing, ... schaltete sie jedoch einen kleinen Gettoblaster an und legte eine Kassette ein. Sinnliche Soul-Musik erklang, und dann begann sie sich verführerisch zu bewegen. Als erstes streifte sie sich die Jeans herunter. Darunter trug sie ein knappes Höschen, und ich konnte ihren Venushügel erahnen. Dann drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und streifte ihr T-Shirt über den Kopf. Die vier Häkchen des Verschlusses schienen mich frohlockend anzugrinsen. Mein Hals wurde trocken und ich fing an zu schwitzen. Das lag keinesfalls an der Hitze, die die Kerzen entwickelten. Sabrina drehte sich wieder herum. Dabei verdeckte sie ihre Brüste mit den Händen, was ihr bei der Größe nur unvollkommen gelang. Herausfordernd sah sie mich an. Danach nahm sie diese überaus reizvoll verpackten Riesenglocken in die Hände und schaukelte sie sanft hin und her, auf und ab. Ich dachte: ,Dafür, dass sie ein Mauerblümchen ist, weiß sie aber sehr genau, wie sie einen Mann anmachen kann!’ Sie quetschte ihre Lustkugeln zusammen, bis sie so rund und prall wie Melonen aussahen. Erneut drehte sie mir ihr Hinterteil zu. Das streckte sie auch sogleich lockend zu mir und dann zog sie Stück für Stück den Slip herunter. Ihr Hintern war eine Augenweide! Was würde mich erst bei den Möpsen erwarten? Meine mittlerweile gewaltige Erektion stemmte sich hartnäckig gegen den Stoff meiner Hose. Und als ob Sabrina meine Gedanken erraten hätte, öffnete sie den Verschluss ihres BHs und streifte ihn von den Schultern. Achtlos ließ sie ihn zu ...