1. Saturnalia


    Datum: 01.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    fragte ich in gespielt ängtlichem Ton, "i-hi-hich bin doch nur eine arme einfache Frau vom Lande, hier sind doch viel jüngere und schönere!" "Aber ich will dich fressen, dich heute ganz fressen mit Haut und Haaren -- wenn du dich fressen läßt." "Wie soll ich armes schwaches Weib mich denn gegen einen solchen Herrn aus dem Morgenlande wehren?" "Du könntest schon! Die Herren aus dem Morgenlande sind keine Unmenschen, die armen Mädchen vom Lande Gewalt antun." Als ich während dieses letzten Wortgeplänkels keine Anstalten machte, mich seinen Umarmungen zu entziehen, setzte Ibrahim seine Forschungen munter fort. Auch ich fühlte an seinem langen weißen Gewand herum und merkte, daß er darunter nur einen Slip anhatte, und dieser schon gewaltig ausgebeult. Ich nahm meinen üblichen burschikoen Ton wieder an uns sagte zu Ibrahim: "Deshalb also geht ihr Kerle gern als Araber oder in langen Kaftanen, damit man euren rausstehenden Zinken nicht bemerkt." "Das siehst du falsch, mein armes Mädchen vom Lande, so was ziehen wir gern an, weil es sich leicht nähen läßt. Den ,rausstehenden Zinken` kann auch dieses Gewand nicht verbergen." Damit stand er kurz auf, streifte seinen Slip ab, versteckte ihn unter einem Kissen des Sofas und setzte sich wieder neben mich; in den paar Sekunden, während er stand, konnte man sehen, wie recht er mit seiner Einschätzung hatte. "Haben Araber immer so ein Riesenorgan?", fragte ich ihn; die meisten Männer haben es ja gern, wenn sie auf ihre Zinken angesprochen ...
    werden, auch von armen Mädchen vom Lande. "Araber -- weiß ich nicht, Neger sollen solche Dinger haben, sagt man jedenfalls." "Und was willst du machen, wenn gleich die Kellnerin mit den Sachen kommt?" "Die soll gefälligst woanders hinsehen, außerdem ist sie sicher einiges gewohnt -- wollen wir sie zu einem Dreier bitten, knackig ist sie schon -- ach nein, lassen wir das -- oder du machst ihr die Tür auf, du bist ja noch angezogen." "Aber wie lange noch?" "Erstmal jedenfalls bist du es noch." Und erstmal setzte er seine Forschungen von meinen Knien weiter fort. Als er an dem harten Zwickel angekommen war, fragte er: "Was ist denn das?" "Mein Keuschheitsgürtel. So was braucht ein armes schwaches unschuldiges Mädchen vom Lande." "Natürlich -- sicher -- ganz klar!" Damit hatte er schon herausgefunden, daß der "Keuschheitsgürtel" nur ein Latexhöschen war und wollte es mir abstreifen. Ich aber war bei meinen eigenen Forschungen unter Ibrahims Gewand inzwischen an seinen hageren knochigen, dick behaarten Beinen entlang an seinem Säckchen und tropfenden Zinken angelangt und mußte ihn fragen: "Soll ich nicht schnell ein Handtuch holen, du machst doch Flecken in dein Gewand." "Die trocknen schnell, und bei der schummerigen Beleuchtung im Saal ist das auch egal, es ist hier ja sowieso bald Schluß. Aber woher weißt du armes, schwaches Mädchen vom Lande, daß es hier Handtücher gibt? Du warst schon einmal hier -- mit diesem sympathischen jungen Mann, gib es zu! Hat er dich geschwächt?" "Wie ...
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