1. Aus meinen Erinnerungen 03


    Datum: 29.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    Orgasmus anrollen und versucht sich dem zu entziehen, indem sie sich auf die Seite fallen ließ. Mir gelang es nicht aus ihr raus zu rutschen und fickte sie von der Seite einfach weiter. Immer heftiger wurde ihr Stöhnen, während ich es immer mehr genoss, in dieser zweiten Runde deutlich unempfindlicher zu sein und so länger standhalten zu können. Katrin ließ jetzt alles mit ihr geschehen. Ich drehte sie auf die Knie, ging hinter ihr in Stellung und fickte sie jetzt von hinten. Ihre Hüften und Po waren einfach sensationell, ihr eigener Saft rann ihr die Schenkel hinunter und ich vögelte sie in den siebten Himmel. Innerhalb kürzester Zeit durchliefen zwei Orgasmuswellen ihren Körper bis auch ich zu meinem zweiten Höhepunkt kam. Wieder ejakulierte ich einfach in den Gummi, verharrte noch etwas in ihr und genoss wie ihre Scheidenmuskulatur noch immer meinen Schwanz massierte. Jetzt war ich voll befriedigt, was auch für Katrin zu gelten schien, die schwer atmend einfach auf ihrem Bauch liegen geblieben war. Mit einem „Gutes neues Jahr“ drückte ich ihr ...
    ein Küsschen auf die Wange und begann mich anzuziehen. Ohne viel weitere Worte verließ ich ihr Zimmer und das Haus und fuhr in den frühen Morgenstunden des 1. Januars zufrieden nach Hause. Gerne hätte ich mich an den folgenden Tagen bei ihr gemeldet, aber wir hatten gar keine Handynummern ausgetauscht. Ich beschloss auf Samstag zu warten und wollte mir spontan etwas ausdenken um möglichst unauffällig von Manni die Nummer zu erfragen. Der Samstag und damit das Squashen kam, aber bevor ich irgendetwas in diese Richtung anstoßen konnte, erzählte Manni schon, dass gestern plötzlich Klaus, Katrins Freund? Aufgetaucht sei und die Beiden anscheinend wieder zusammengekommen sind. „Die blöde Kuh. Der wollte doch nur freie Bahn haben, und hat zum Jahreswechsel vermutlich rumgefickt und jetzt steht er wieder vor der Tür und sie nimmt ihn ohne mit der Wimper zu zucken einfach wieder zurück. Versteh einer die Weiber“ wetterte er. Ja ja, einfach die Freiheit zum Jahreswechsel genutzt um rumzuficken, das hatte der Typ aber nicht exklusiv, überlegte ich so bei mir.
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