1. Eine nicht alltaeglicheFrau 02


    Datum: 26.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Sie inszenierte Sex, und ihr bevorzugtes Sujet war eindeutig das Drama. Es waren fünf Kinos, wenn ich mich richtig erinnere, die alle ineinander übergingen, und Agnetha ließ keines davon aus. Sie kniete auf allen Vieren, in jeder Hand einen Schwanz, gleichzeitig einen im Mund, während andere auf ihren Hintern und ihren Rücken wichsten. Es spritzte so ziemlich überall hin. In ihren Mund. In ihr Gesicht. Auf ihre Brüste. Auf ihren Bauch. An ihren Hals. Auf ihren Rücken. In ihr Haar. Auf ihren Hintern... Nach zirka anderthalb Stunden hörte ich auf, zu zählen. Ich hatte das Gefühl, die gesamte männliche Bevölkerung dieser Stadt hatte sich inzwischen auf Agnetha entladen, und das nicht nur einmal. Es war tatsächlich auch ein Hetero-Päärchen im Kino, das sich aber nicht beteiligen wollte. Sie fickten jedoch wie die Karnickel, nachdem sie Agnetha eine Weile zugeschaut hatten. "Ne echt scharfe Braut, die du da mitgebracht hast, Alter. Kommt ihr wieder? Lässt sie sich dann auch ficken?" Plötzlich tat Agnetha etwas sehr seltsames auf das ich mir überhaupt keinen Reim machen konnte. Sie fragte die Kerle, ob sie ein Autogramm von ihr wollten? Einige bejahten tatsächlich und Agnetha unterzeichnete auf Zigarettenschachteln oder kleinen Notizblöcken, die ihr manche hinhielten. Irgendwann hatte Agnetha genügend fremdes Sperma auf ihrer Haut und genügend heißen Geilsaft geschluckt und wir fuhren nach Hause. Immerhin: Trotz meiner Weigerung, sie im Kino zu vögeln hatte sie sich an ihren Teil ...
    unserer Vereibarung gehalten. In ihre Möse oder gar ihren Hintern hatte sie keinen gelassen. Einige, die den Versuch machten, sie zu ficken, hatten sofort ausgespielt, und bekamen weder einen geschüttelt noch einen geblasen. "Was fällt dir ein, du verdammtes Arschloch? Mach, dass du verschwindest! Sieh bloß zu, dass du schleunigst Land gewinnst!" Agnethas Entschiedenheit wirkte. Ich kannte diesen Tonfall nur zu genau. Agnetha trug nur einen leichten Mantel. Zuhause würde ich sie erst einmal ausgiebig unter die Dusche stellen. "Ah, Mike, so gut hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Als richtiges Sperma-Ferkel! Danke, Mike, dass du mitgegangen bist. Das hab ich mal wieder so gebraucht. Einfach hemmungslos geil von fremden Stechern angespritzt werden! Das tat sooo gut!" Ich kommentierte ihre Ausführungen nicht. Das hatte sie mal wieder gebraucht? Also war dieser "Kinobesuch der etwas anderen Art" für sie keineswegs eine Premiere, von dem sie bisher auschließlich geträumt hatte, wie sie mir vor dem Besuch weismachte? Anders war dieser Satz nicht zu verstehen. Ich fühlte mich immer schlechter. Es war ein Fehler, mich auf das Pornokino eingelassen zu haben. Das wurde mir bereits während der Heimfahrt klar. Erstmals wurde ich wirklich ernsthaft wütend auf Agnetha und entwickelte Aggressionen gegen sie, die mir angst machten. So exzessiv unsere Spielchen bisher auch waren, sie hatten fast ausschließlich in ihrer Wohnung stattgefunden, und bisher hatte sich alles ausschließlich ...
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